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	<title>Overcontrolled &#8211; Flugphase</title>
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	<description>Die Gedanken sind frei</description>
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		<title>Zielvereinbarung</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/zielvereinbarung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 08:14:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Overcontrolled]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[SMART (Projektmanagement) – Wikipedia S Spezifisch Ziele müssen eindeutig definiert sein. M Messbar Ziele müssen messbar sein (wer was wann wie viel, wie oft). A Angemessen Ziele müssen erreichbar sein (Ressourcen). R Relevant Ziele müssen bedeutsam sein (Mehrwert). T Terminiert zu jedem Ziel gehört eine klare Terminvorgabe. Ein Ziel ist nur dann korrekt definiert, wenn...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SMART_%28Projektmanagement%29">SMART (Projektmanagement) – Wikipedia</a></p>
<blockquote><p>    S   	Spezifisch 	Ziele müssen eindeutig definiert sein.<br />    M 	Messbar 	Ziele müssen messbar sein (wer was wann wie viel, wie oft).<br />    A 	Angemessen   	Ziele müssen erreichbar sein (Ressourcen).<br />    R 	Relevant 	Ziele müssen bedeutsam sein (Mehrwert).<br />    T 	Terminiert 	zu jedem Ziel gehört eine klare Terminvorgabe.</p>
<p>Ein Ziel ist nur dann korrekt definiert, wenn es diese fünf Bedingungen erfüllt.</p></blockquote>
<p>Meiner Erfahrung nach hapert es ganz gehörig an &#8222;M&#8220; und &#8222;R&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Br&#246;ckelt die Quartalsbilanz?</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/broeckelt-die-quartalsbilanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 09:19:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Overcontrolled]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
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					<description><![CDATA[Zweifel am Zwischenergebnis Die Theorie des Shareholder-Value, wie sie von Alfred Rappaport in den achtziger Jahren aufgestellt wurde, besagt nicht, dass der Aktienkurs per se möglichst hochgetrieben werden müsse, sondern dass ein Unternehmen maximale Wettbewerbsfähigkeit anzustreben hat, was sich am Ende auch an der Börse auszahlt.Wird der Erfolg dagegen nur noch am Aktienkurs gemessen, sind...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/,ra11m2/finanzen/artikel/249/119106/">Zweifel am Zwischenergebnis</a></p>
<blockquote><p>Die Theorie des Shareholder-Value, wie sie von Alfred Rappaport in den achtziger Jahren aufgestellt wurde, besagt nicht, dass der Aktienkurs per se möglichst hochgetrieben werden müsse, sondern dass ein Unternehmen maximale Wettbewerbsfähigkeit anzustreben hat, was sich am Ende auch an der Börse auszahlt.Wird der Erfolg dagegen nur noch am Aktienkurs gemessen, sind Fehlentwicklungen programmiert. Der Kurs lässt sich kurzfristig leicht nach oben peitschen, auf Kosten der Zukunft. Wer Investitionen oder Entwicklungsaufwendungen drückt, um den Gewinn zu erhöhen, kann seine kurzfristigen Ziele höher legen, aber ebenso leicht die Zukunft des Unternehmens gefährden.</p></blockquote>
<p>Jetzt stellt sich aber mein Lehrwissen gegen diesen Artikel &#8211; denn das besagt, dass der Aktienmarkt, deren Teilnehmer letztendlich Experten sind (mal mehr, mal weniger), immer den fairen Preis eines Wertpapiers bestimmt, lediglich unterbrochen von unrealistischen Spekulationsblasen.</p>
<p>Sollte der Preis eines Wertpapiers tatsächlich mit Hilfe kurzfristiger Mittel gesteigert werden können, kann hier eigentlich nur Marktmanipulation vorliegen, die bedeutet, dass besser informierte Marktteilnehmer Kasse auf Kosten von nicht informierten Marktteilnehmern machen.</p>
<p>Das wiederrum würde bedeuten, dass der Marktregulator (zum Beispiel SEC und Börsenaufsicht) den Überblick verloren hat über die verschiedenen Papiere und Anlagearten. Die Situation erwirkt den Eindruck, dass man vermutet, das ein Problem existiert, aber nicht so richtig, welches denn nun, und dass man versucht, an den Symptomen zu kurieren &#8211; und dass auch noch mit den falschen / wirkungslosen Mitteln.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bröckelt die Quartalsbilanz?</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/broeckelt-die-quartalsbilanz-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 09:19:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Overcontrolled]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
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					<description><![CDATA[Zweifel am Zwischenergebnis Die Theorie des Shareholder-Value, wie sie von Alfred Rappaport in den achtziger Jahren aufgestellt wurde, besagt nicht, dass der Aktienkurs per se möglichst hochgetrieben werden müsse, sondern dass ein Unternehmen maximale Wettbewerbsfähigkeit anzustreben hat, was sich am Ende auch an der Börse auszahlt.Wird der Erfolg dagegen nur noch am Aktienkurs gemessen, sind...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/,ra11m2/finanzen/artikel/249/119106/">Zweifel am Zwischenergebnis</a></p>
<blockquote><p>Die Theorie des Shareholder-Value, wie sie von Alfred Rappaport in den achtziger Jahren aufgestellt wurde, besagt nicht, dass der Aktienkurs per se möglichst hochgetrieben werden müsse, sondern dass ein Unternehmen maximale Wettbewerbsfähigkeit anzustreben hat, was sich am Ende auch an der Börse auszahlt.Wird der Erfolg dagegen nur noch am Aktienkurs gemessen, sind Fehlentwicklungen programmiert. Der Kurs lässt sich kurzfristig leicht nach oben peitschen, auf Kosten der Zukunft. Wer Investitionen oder Entwicklungsaufwendungen drückt, um den Gewinn zu erhöhen, kann seine kurzfristigen Ziele höher legen, aber ebenso leicht die Zukunft des Unternehmens gefährden.</p></blockquote>
<p>Jetzt stellt sich aber mein Lehrwissen gegen diesen Artikel &#8211; denn das besagt, dass der Aktienmarkt, deren Teilnehmer letztendlich Experten sind (mal mehr, mal weniger), immer den fairen Preis eines Wertpapiers bestimmt, lediglich unterbrochen von unrealistischen Spekulationsblasen.</p>
<p>Sollte der Preis eines Wertpapiers tatsächlich mit Hilfe kurzfristiger Mittel gesteigert werden können, kann hier eigentlich nur Marktmanipulation vorliegen, die bedeutet, dass besser informierte Marktteilnehmer Kasse auf Kosten von nicht informierten Marktteilnehmern machen.</p>
<p>Das wiederrum würde bedeuten, dass der Marktregulator (zum Beispiel SEC und Börsenaufsicht) den Überblick verloren hat über die verschiedenen Papiere und Anlagearten. Die Situation erwirkt den Eindruck, dass man vermutet, das ein Problem existiert, aber nicht so richtig, welches denn nun, und dass man versucht, an den Symptomen zu kurieren &#8211; und dass auch noch mit den falschen / wirkungslosen Mitteln.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Kennzahlen</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/kennzahlen/</link>
					<comments>https://blog.reauktion.de/kennzahlen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 09:03:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Overcontrolled]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Beispiel Umsatz / MAK (frei erfunden). Folgendes Szenario: Firma AB und Firma AC, Firma AC ist Tochter von Firma AB. Der Gesamtkonzern A hat einen Umsatz von 1.000 Geldeinheiten geschrieben. Davon entfielen rechnerisch 400 auf AB und 600 auf AC. Klarer Fall: Nun ist der Umsatzanteil von AB 40%, von AC 60%. Soweit so...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Beispiel Umsatz / MAK <em>(frei erfunden).</em></p>
<p>Folgendes Szenario:<br />
Firma AB und Firma AC, Firma AC ist Tochter von Firma AB. Der Gesamtkonzern A hat einen Umsatz von 1.000 Geldeinheiten geschrieben. Davon entfielen rechnerisch 400 auf AB und 600 auf AC. Klarer Fall: Nun ist der Umsatzanteil von AB 40%, von AC 60%. Soweit so gut.</p>
<p>Rechnerisch hat AC 400 MAK, AB 600 MAK.</p>
<blockquote>
<p>Umsatz / MAK<br />
&#8211; AB 0,67 Geldeinheiten / MAK<br />
&#8211; AC 1,50 Geldeinheiten / MAK</p>
</blockquote>
<p>AC steht also gut da. <em>Aber ist das gerecht?</em></p>
<p>Zentrale interne Dienstleistungen sind bei AB angesiedelt, hier arbeiten 80 interne MAK, bei AC nur 10 interne MAK. Also müsste der Anteil der internen 80 MAK zu 40% (Anteil der MAK von AC an den Gesamt MAK) für AC arbeiten. Allerdings sind in den 80 MAK auch die Funktionen der 10 internen MAK von AC mit drin. Der Anteil der 10 MAK ist also ca. bei AB abzuziehen, nur der Rest beschäftigt sich mit AC. Geht man von dem Anteil aus, die 10 MAK als interne an 400 Gesamt MAK haben, ergibt sich hieraus, dass ca. 15 MAK von AB Tätigkeiten nachgehen, die von den 10 MAK in AC abgedeckt sind. Bleiben 65 MAK, die zu 40% mit Aufgaben für AC beschäftigt sind &#8211; 30,8 MAK müssten also eigentlich rechnerisch auf die 400 MAK von AC heraufgerechnet werden und von AB abgerechnet.</p>
<p>Daraus ergeben sich für AC &#8222;virtuelle&#8220; MAK von 430,8 und für AB &#8222;virtuelle&#8220; MAK von 569,2.</p>
<blockquote>
<p>Neuer Umsatz / MAK<br />
&#8211; AB: 0,70 Geldeinheiten / MAK<br />
&#8211; AC: 1,39 Geldeinheiten / MAK</p>
</blockquote>
<p>Der Leiter des Rechnungswesen (Ein traditioneller Angestellter von AB) beschwert sich. Denn schließlich, bei dem vielen Umsatz, ist der Anteil, der das Rechnungswesen von AB für AC verwaltet sehr viel höher &#8211; nicht 40% sondern durch das komplizierte Geschäft gar 75%. Das Rechnungswesen hat 20 MAK, 15 MAK erbringen nach Darstellung des Leiters Leistungen für AC.</p>
<blockquote>
<p>Neuer Umsatz / MAK<br />
&#8211; AB: 0,71 Geldeinheiten / MAK<br />
&#8211; AC: 1,39 Geldeinheiten / MAK</p>
</blockquote>
<p>Das kann man beliebig weitertreiben. Wenn die Argumentation der Schlüsselung irgendwann zu esotherisch wird, werden Abrechnungssysteme geschaffen. Fortan sind 20% aller Mitarbeiter damit beschäftigt, die Abrechnung zu machen. Der Umsatz bricht um diese 20% ein. Außerdem stellt man plötzlich fest, dass die internen Mitarbeiter von AB dem Anschein nach fast nur für AC arbeiten&#8230;</p>
<blockquote>
<p>Neuer Umsatz / MAK<br />
&#8211; AB: 0,59 GE / MAK (320 GE / 540 &#8222;virtuelle&#8220; MAK)<br />
&#8211; AC: 1,04 GE / MAK (480 GE / 460 &#8222;virtuelle&#8220; MAK)</p>
</blockquote>
<p>Dafür ist das dann aber gerecht (es sei denn, die Mitarbeiter schummeln in der Abrechnung, was aber nicht vorkommt).</p>
<p>Weitere Effekte wie zusätzliche Mitarbeiter in der Leistungsabrechnung, Schulungen für das Selfcontrolling der eigenen Aufwände etc. noch nicht mit eingerechnet. Der Ansatz von 20% für internes Controlling ist übertrieben, soll hier jedoch dazu dienen, den &#8222;Trend&#8220; herauszustellen. </p>
<p>Typischer Fall von &#8222;Overcontrolled&#8220;.</p>
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