I didn’t have any complaints about Office 2007 lately – not, because I didn’t have anything to complain, but because I just did not document them here. Maybe that’ll change. Inconsistency today: You cannot change the gridlines option in „View“, they are in „Home“, „Arrange“, „Align“, „View Gridlines“. For god’s sake, it’s a VIEW OPTION!
Government office ping pong
There is an old sport in germany, called government office ping pong. Unique about it is, that the player is also the ball. Itis also the only game played with „a ball“ I know that’s taking more than a day or a week; sometimes the games lasts for serveral weeks or even months.
This game started on the 05. of June 2009. I wrote a mail to my city if a marriage, done in another country, is valid in germany. I got the reply, that there is nothing to be done in germany once we got married somewhere else, except to add an so-called „Apostille„. Unfortunately, Canada did not join the international treaty which apostilles are based on.
We contacted the office of foreign affairs, which in turn said that the marriage will be recognized being valid without that.
First turn.
We got married on August, 29th in Calgary, Alberta, Canada. For private reasons, we decided to move together April, 2nd, 2010. The visa was issued under my wife’s married name and she got to germany (good :)). Today, we went to the registration office.
Second turn.
First, I wrote a mail what we will need for registration. Reply: Passport and marriage certificate. Well, once we got to the counter, we said that we need proof by the renting company.
Third turn.
The registration office refused to register my wife neither under her married name (her passport says „Fritsche“) nor being married. We have to go to the marriage office now. Oh so great. I can only cross fingers, that there’s somebody who can at least imagine that
a) Canadian marriage certificates look different than german ones and
b) can imagine that „the stamp“ is not the executive’s sword as it is in germany.
… to be continued …
Goethe- Ecke Schillerstraße gibt’s nicht in Hamburg
Siehe hier. Aber vermutlich hat die Werbung damit ihr Ziel erreicht, dass ich mich damit beschäftige. Nun, wer danach googlet, wird evtl. meine Warnung finden ;-)
Achtung, Frau kommt!
Am 02.04. wird meine Frau bei mir einziehen, Juche! Wer sich fragt, warum man erst heiratet und dann zusammenzieht: Nun, besagte Frau wohnt momentan in Calgary, Canada. Von daher hat der ganze Vorgang ein wenig mehr Planung & Koordination in Anspruch genommen…
Da sie momentan (noch) kein Deutsch spricht, werden wir wohl ein paar Freizeitaktivitäten für Touristen suchen müssen. Weiß eigentlich jemand, wo es z. B. Restaurants mit englischen Karten in Nord-Hamburg gibt?
Buzz und Android
So richtig lustig ist google Buzz eigentlich erst in Kombination mit google maps (hier ersetzt es die eher zäh angelaufene lattitude Anwendung) auf einem Android Phone. Wenn man in maps den Buzz-layer aktiviert, sieht man allerlei Statusmeldungen aus der Umgebung und kann auch mal ein wenig über die Karte wandern um zu schauen, wer da wo was zu sagen hat. Die meisten scheinen ihren Kaffee oder ihr Mittagessen der Welt präsentieren zu wollen ;) einige sagen dann aber auch auf wiedersehen am Flughafen.
Aber so nett das ausschaut – man macht sich damit auch sehr transparent, und man sollte länger nachdenken, ob man anderen diese Nachverfolgbarkeit in die Hand geben möchte.
Pro Sieben und das Nachmittagsprogramm…
Gerade ist „Hellphone“ zuende gegangen, und ich ärger‘ mich mal wieder, einen Film im deutschen Nachmittagsprogramm gesehen zu haben. Der Film an sich war nicht spektakulär. Spektakulär schlecht war aber mal wieder die Zensurschere, der Schlüsselszenen des Films zum Opfer gefallen sind. Schlimmste Stelle: Die Protagonisten kommen mit dem „Höllenhandy“ in die Chemieklasse, um es dort mit Schwefelsäure der finalen Vernichtung zuzuführen. Was wohl nicht klappt – hier fehlen ein paar Minuten Film, in der nächsten Szene liegt ein Mann am Boden, die Chemielehrerin weg, die Klasse flüchtet (warum?) und die gesamte Schule scheint hypnotisiert auf das Klassenzimmer einzustürmen.
Aber warum (zum Teufel!)? Man weiß es nicht. Es bleibt zu vermuten dass es evtl. einen unschönen Säureunfall gegeben hat oder sowas.
Erinnert mich an die TV-Fassung von Starship Troopers. Man sollte einen Hinweis im Programmführer einführen, z. B. „Vorsicht – Jugendschutzfassung – Erzählung kaputtgeschnitten!“
Bei Apple wird nur keusch telefoniert
Apple setzt seinen Kurs bzgl. der Inhalte-Zensur fort:
Hieraus geht hervor, dass die Richtlinien des App-Stores überarbeitet werden und sexuell anstößige Inhalte aufgrund von Beschwerden seitens einiger User aus dem Angebot entfernt werden.
…
Apps, die sexuelle Inhalte implizieren oder darstellen, werden nicht genehmigt (nur seltsam, dass GQ und die BILD-App immer noch da sind – oder ist das „BILD-Girl“ entfernt worden?)
Der SciFi ist tot, es lebe der SciFi
Nachdem rundherum um Star Trek alles ausgelutscht ist (und Star Trek 11 ein kruder Versuch ist, das Konzept durch eine geänderte Zeitlinie wiederzubeleben), muss ich feststellen, dass SciFi-Serien meiner Meinung nach doch noch funktionieren, wenn auch nicht zur Trash-Prime-Time, wo uns so Schrott wie „Deutschland sucht den Superstar“ oder „Germanys Next Topmodell“ präsentiert wird.
Battlestar Galactica war, wenn man die Episoden am Stück am Wochenende geschaut hat total unterhaltsam. Stargate hat sich von einer low budget Serie zu einem eigenen Universum gemausert. Eureka ist witzig, abgehoben und spielt in einer geheimen Stadt in unserer Zeit. „Terminator: The Sarah Connor Chronicles“ hatte mehr mit einer Soap als mit SciFi zu tun und ist daran gescheitert (Beverly Hills 90210 für Nerds funktioniert einfach nicht). Doctor Who ist von einer Schaumstoff-Kostüm-Serie auch zu einem durchaus ernstzunehmenden Universum gewachsen. Torchwood… naja, ich finde, ein wenig zu „schwul“. Aber durchaus schauenswert.
Wer also behauptet, „der SciFi“ ist tot, der bedauert aus meiner Sicht die Überkommerzialiserung Star Treks (und den Versuch, zuviele „politisch Korrekte“ Themen unterzubringen) oder den grandiosen Unsinn den George Lucas auf die Leinwand brachte…
Filmtipp nebenbei: „Impostor – Der Replikant“.
The Happening
Ich habe gerade The Happening geschaut, und musste überrascht feststellen, dass die Kritiken überwiegend schlecht waren. Also ich fühlte mich durchaus gut unterhalten, gerade, als ich dachte „was würde ich machen, wenn sich links und rechts von mir alle möglichen Leute umbringen?“.
Und so abwegig ist der Plot („Pflanzen kommunizieren„) nicht. Aber dafür müsste man als Filmkritiker ein wenig Allgemeinwissen haben und das nicht unter „Ökogutmenschentum“ verbuchen.
Parteispenden via Twitter
„Parteispende“ veröffentlicht Großspenden auf twitter. Fragt noch jemand, wofür Twitter gut sein könnte?