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	<title>Betriebssystem &#8211; Flugphase</title>
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	<description>Die Gedanken sind frei</description>
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		<title>Qualitative Marktanalyse im Spielebereich</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/qualitative-marktanalyse-im-spielebereich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 15:28:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[As a pretty niche independent game, Lugaru was never covered by PC Gamer, IGN, and other behemoth media publications. However, it was justlarge enough to get covered in a variety of Mac journals. One website, Inside Mac Games fell in love with it and posted about it all the time. Wolfire Blog Ich würde dies mal als...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>As a pretty niche independent game, Lugaru was never covered by PC Gamer, IGN, and other behemoth media publications. However, it was justlarge enough to get covered in a variety of Mac journals. One website, <a href="http://insidemacgames.com/">Inside Mac Games</a> fell in love with it and posted about it all the time.</p></blockquote>
<p><a href="http://blog.wolfire.com/2008/12/why-you-should-support-mac-os-x-and-linux/">Wolfire Blog</a><br />
Ich würde dies mal als &#8222;qualitative Marktanalyse&#8220; bezeichnen. So scheinen sich im Mac- und Linuxumfeld anscheinend mehr Multiplikatoren als im Windowsumfeld zu bewegen. Oder anders ausgedrückt: wer das 10.000ste Windows-Spiel auf den Markt bringt, wird lange warten müssen (oder entsprechend viel Marketingbudget mitbringen), bis er Medienaufmerksamkeit erhält. Wer jedoch für eine &#8222;Nischenplattform&#8220; (Beschwerden der Appleuser an <a href="mailto:interessiertmichnichtdiebohne@reauktion.de">/dev/null</a> senden ;-) ) herausbringt, kann damit seine Aufmerksamkeit in den Medien recht einfach vervielfachen. Dies gilt meiner Meinung nach aber nicht für &#8218;langweilige&#8216; cedega-Portierungen (d.h. Windows-Version ohne viel Programmieraufwand, aber mit Geschwindigkeitsverlust portieren) sondern eher für native Umsetzungen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wir tun es f&#252;r die &#8222;Analysten&#8220;</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/wir-tun-es-fuer-die-analysten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 12:10:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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					<description><![CDATA[Das sogenannte Cloud Computing hingegen hat Microsoft bislang anderen Unternehmen überlassen. Als Cloud Computing bezeichnet man die Nutzung des Internets und der damit verbundenen Computer als riesigen, weit verzweigten Datenspeicher und Rechner, auf den man jederzeit und von überall zugreifen kann (mehr zu Cloud Computing bei SPIEGEL WISSEN). Cloud Computing ermöglicht die Nutzung sonst brachliegender...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das sogenannte Cloud Computing hingegen hat Microsoft bislang anderen Unternehmen überlassen. Als Cloud Computing bezeichnet man die Nutzung des Internets und der damit verbundenen Computer als riesigen, weit verzweigten Datenspeicher und Rechner, auf den man jederzeit und von überall zugreifen kann (mehr zu Cloud Computing bei SPIEGEL WISSEN). Cloud Computing ermöglicht die Nutzung sonst brachliegender Ressourcen, macht das Web selbst zum Großrechner. Google beispielsweise bieten eine Vielzahl unterschiedlicher Online-Anwendungen, darunter auch Bürosoftware, an.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,586932,00.html">Spiegel Online</a></p>
<p>Soso, oho! Weil &#8222;Software As A Service&#8220; nach dem dotcom-Boom nicht so ganz gestorben ist, sondern als Zombie weiter durch das Web wirbelte, und der Herr Page vom Google eine Webseite hat, mit der man Briefe drucken kann, erzählt Microsoft den Damen und Herren Analysten jetzt also was vom &#8222;Cloud Computing&#8220;. Und der Name ist Programm: Bis auf dass das irgendwas mit &#8222;AJAX&#8220; und &#8222;Web 2.0&#8220; zu tun haben muss, ist der Rest ziemlich &#8222;cloudy&#8220;.</p>
<p>Zum Beispiel die &#8222;Büroanwendungen&#8220;. Google verlangt hierfür&#8230; nix. Nunja, man muss sich mit seinem Google-Konto anmelden, und bekommt einen Cookie gesetzt, der fortan dazu genutzt wird, dass Nutzerverhalten im übrigen Web mit einer Identität zu verbinden (Google Adwords, Google Analytics). Aber der unbedarfte Nutzer zahlt erstmal &#8222;Nix&#8220;. Microsoft hingegen spricht von Anfang an von &#8222;Gebühren&#8220;. 1:0 für Google.</p>
<p>Betriebliche Anwender dürften die Cloud-Angebote nicht nutzen. Wer will schon das Dokument, dass die Produktions- und Vertriebsplanung der nächsten 12 Monate enthält &#8222;in einer Cloud speichern&#8220;?</p>
<p>Ich mache hier vorerst mal Halt, aber es gibt noch bestimmt 1.001 Gründe, warum Microsoft auch in zehn Jahren &#8222;Windows und Office&#8220; vertreiben wird. Alles andere ist Gefälligkeitsgelaber für Analysten, die irgendwelche Zukunftsperspektiven suchen, weil sonst &#8222;keine Phantasie in den Kursen sei&#8220;. Microsoft ist sicherlich gut beraten, genau so viel Geld in dieses potemkinsche Dorf zu investieren, wie es braucht, um den eigenen Kurs zu befeuern, aber nicht ernsthaft diesen neuen sinnlosen Hype hinterherzuhecheln.</p>
<p>Web 2.0 wird irgendwann auch normal und dann einfach als Technik, interaktive Webseiten mit einer besseren Benutzerschnittstelle zu versehen, wahrgenommen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wir tun es für die &#8222;Analysten&#8220;</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/wir-tun-es-fuer-die-analysten-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 12:10:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
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		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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					<description><![CDATA[Das sogenannte Cloud Computing hingegen hat Microsoft bislang anderen Unternehmen überlassen. Als Cloud Computing bezeichnet man die Nutzung des Internets und der damit verbundenen Computer als riesigen, weit verzweigten Datenspeicher und Rechner, auf den man jederzeit und von überall zugreifen kann (mehr zu Cloud Computing bei SPIEGEL WISSEN). Cloud Computing ermöglicht die Nutzung sonst brachliegender...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das sogenannte Cloud Computing hingegen hat Microsoft bislang anderen Unternehmen überlassen. Als Cloud Computing bezeichnet man die Nutzung des Internets und der damit verbundenen Computer als riesigen, weit verzweigten Datenspeicher und Rechner, auf den man jederzeit und von überall zugreifen kann (mehr zu Cloud Computing bei SPIEGEL WISSEN). Cloud Computing ermöglicht die Nutzung sonst brachliegender Ressourcen, macht das Web selbst zum Großrechner. Google beispielsweise bieten eine Vielzahl unterschiedlicher Online-Anwendungen, darunter auch Bürosoftware, an.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,586932,00.html">Spiegel Online</a></p>
<p>Soso, oho! Weil &#8222;Software As A Service&#8220; nach dem dotcom-Boom nicht so ganz gestorben ist, sondern als Zombie weiter durch das Web wirbelte, und der Herr Page vom Google eine Webseite hat, mit der man Briefe drucken kann, erzählt Microsoft den Damen und Herren Analysten jetzt also was vom &#8222;Cloud Computing&#8220;. Und der Name ist Programm: Bis auf dass das irgendwas mit &#8222;AJAX&#8220; und &#8222;Web 2.0&#8220; zu tun haben muss, ist der Rest ziemlich &#8222;cloudy&#8220;.</p>
<p>Zum Beispiel die &#8222;Büroanwendungen&#8220;. Google verlangt hierfür&#8230; nix. Nunja, man muss sich mit seinem Google-Konto anmelden, und bekommt einen Cookie gesetzt, der fortan dazu genutzt wird, dass Nutzerverhalten im übrigen Web mit einer Identität zu verbinden (Google Adwords, Google Analytics). Aber der unbedarfte Nutzer zahlt erstmal &#8222;Nix&#8220;. Microsoft hingegen spricht von Anfang an von &#8222;Gebühren&#8220;. 1:0 für Google.</p>
<p>Betriebliche Anwender dürften die Cloud-Angebote nicht nutzen. Wer will schon das Dokument, dass die Produktions- und Vertriebsplanung der nächsten 12 Monate enthält &#8222;in einer Cloud speichern&#8220;?</p>
<p>Ich mache hier vorerst mal Halt, aber es gibt noch bestimmt 1.001 Gründe, warum Microsoft auch in zehn Jahren &#8222;Windows und Office&#8220; vertreiben wird. Alles andere ist Gefälligkeitsgelaber für Analysten, die irgendwelche Zukunftsperspektiven suchen, weil sonst &#8222;keine Phantasie in den Kursen sei&#8220;. Microsoft ist sicherlich gut beraten, genau so viel Geld in dieses potemkinsche Dorf zu investieren, wie es braucht, um den eigenen Kurs zu befeuern, aber nicht ernsthaft diesen neuen sinnlosen Hype hinterherzuhecheln.</p>
<p>Web 2.0 wird irgendwann auch normal und dann einfach als Technik, interaktive Webseiten mit einer besseren Benutzerschnittstelle zu versehen, wahrgenommen.</p>
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		<title>Windows Vista Kaufargument aufgelöst?</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/windows-vista-kaufargument-aufgeloest-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 10:29:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
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					<description><![CDATA[Anscheinend kursiert im Netz schon seit einem Jahr eine Anleitung, wie man Windows XP DirectX 10-fähig bekommt. Es läuft darauf hinaus, die DLLs von Hand zu extrahieren und installieren, und das ganze dann mit einer Installation des Windows DirectX SDK lauffähig zu machen. Einzelne Screenshots dokumentieren dann die Ausgabe von dxdiag, dass tatsächlich Version 10...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anscheinend kursiert im Netz schon seit einem Jahr eine Anleitung, wie man Windows XP DirectX 10-fähig bekommt. Es läuft darauf hinaus, die DLLs von Hand zu extrahieren und installieren, und das ganze dann mit einer Installation des Windows DirectX SDK lauffähig zu machen. Einzelne Screenshots dokumentieren dann die Ausgabe von dxdiag, dass tatsächlich Version 10 von DirectX unter einem Windows XP läuft.<br />
Allerdings ist fraglich, ob dies wirklich funktioniert: schlummert diese Meldung doch in ein paar Foren und Blogs schon seit einem Jahr, ohne dass sich die Gaming-Community darauf gestürzt hat. Ich habe leider keine Zeit, dies in den kommenden Tagen zu verifizieren.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Windows Vista Kaufargument aufgel&#246;st?</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/windows-vista-kaufargument-aufgeloest/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 10:29:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Anscheinend kursiert im Netz schon seit einem Jahr eine Anleitung, wie man Windows XP DirectX 10-fähig bekommt. Es läuft darauf hinaus, die DLLs von Hand zu extrahieren und installieren, und das ganze dann mit einer Installation des Windows DirectX SDK lauffähig zu machen. Einzelne Screenshots dokumentieren dann die Ausgabe von dxdiag, dass tatsächlich Version 10...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anscheinend kursiert im Netz schon seit einem Jahr eine Anleitung, wie man Windows XP DirectX 10-fähig bekommt. Es läuft darauf hinaus, die DLLs von Hand zu extrahieren und installieren, und das ganze dann mit einer Installation des Windows DirectX SDK lauffähig zu machen. Einzelne Screenshots dokumentieren dann die Ausgabe von dxdiag, dass tatsächlich Version 10 von DirectX unter einem Windows XP läuft.<br />
Allerdings ist fraglich, ob dies wirklich funktioniert: schlummert diese Meldung doch in ein paar Foren und Blogs schon seit einem Jahr, ohne dass sich die Gaming-Community darauf gestürzt hat. Ich habe leider keine Zeit, dies in den kommenden Tagen zu verifizieren.</p>
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		<title>Präzedenzfall</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/praezedenzfall-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 18:24:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Aktion von Gentechnikgegnern in Portugal, die sich gegen die Pflanzung von Genmais richtete, wurde nun von der europäischen Sicherheitspolizei Europol als &#8222;terroristisch&#8220; eingestuft. Quelle: telepolisUnd damit ein gegen wirtschaftliche Interessen gehender Protest in einen terroristischen Akt umgemünzt. Wer weiß, vielleicht wird demnächst auch das Kaufen der falschen Betriebssystembox zu einen Akt des Terrors&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Eine Aktion von Gentechnikgegnern in Portugal, die sich gegen die Pflanzung von Genmais richtete, wurde nun von der europäischen Sicherheitspolizei Europol als &#8222;terroristisch&#8220; eingestuft.
</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27866/1.html">telepolis</a><br />Und damit ein gegen wirtschaftliche Interessen gehender Protest in einen terroristischen Akt umgemünzt. Wer weiß, vielleicht wird demnächst auch das Kaufen der falschen Betriebssystembox zu einen Akt des Terrors&#8230;</p>
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		<title>Pr&#228;zedenzfall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 18:24:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine Aktion von Gentechnikgegnern in Portugal, die sich gegen die Pflanzung von Genmais richtete, wurde nun von der europäischen Sicherheitspolizei Europol als &#8222;terroristisch&#8220; eingestuft. Quelle: telepolisUnd damit ein gegen wirtschaftliche Interessen gehender Protest in einen terroristischen Akt umgemünzt. Wer weiß, vielleicht wird demnächst auch das Kaufen der falschen Betriebssystembox zu einen Akt des Terrors&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Eine Aktion von Gentechnikgegnern in Portugal, die sich gegen die Pflanzung von Genmais richtete, wurde nun von der europäischen Sicherheitspolizei Europol als &#8222;terroristisch&#8220; eingestuft.
</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27866/1.html">telepolis</a><br />Und damit ein gegen wirtschaftliche Interessen gehender Protest in einen terroristischen Akt umgemünzt. Wer weiß, vielleicht wird demnächst auch das Kaufen der falschen Betriebssystembox zu einen Akt des Terrors&#8230;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Multicoreprozessoren</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/multicoreprozessoren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 09:27:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[Microsoft: Windows Vista nutzt maximal vier Prozessor-Kerne &#8211; Golem.de Damit gab erstmals ein hochrangiger Vertreter von Microsoft öffentlich zu, was in der Branche &#8211; vor allem bei den Prozessorentwicklern &#8211; schon lange gemunkelt wurde: Die Skalierfähigkeit der Desktop-Versionen von Windows, vor allem bei Windows XP, ist arg begrenzt. Aber, Microsoft wäre nicht Microsoft, wenn man...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.golem.de/0705/52474.html">Microsoft: Windows Vista nutzt maximal vier Prozessor-Kerne &#8211; Golem.de</a></p>
<blockquote><p>Damit gab erstmals ein hochrangiger Vertreter von Microsoft öffentlich zu, was in der Branche &#8211; vor allem bei den Prozessorentwicklern &#8211; schon lange gemunkelt wurde: Die Skalierfähigkeit der Desktop-Versionen von Windows, vor allem bei Windows XP, ist arg begrenzt.</p></blockquote>
<p>Aber, Microsoft wäre nicht Microsoft, wenn man das Problem nicht auf elegante Weise zu lösen wüßte:<br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/102084">heise online &#8211; Microsoft sucht nach dem Sinn von Multicore-Prozessoren</a></p>
<blockquote><p>Der Sinn von DualCore-Prozessoren lässt sich Computer-Unwissenden heute einfach erklären: Während der Anwender einen Prozessorkern mit der zu erledigenden Arbeit beschäftigt, beschäftigt der andere sich selbst mit Virenscan, Überwachung der Registry und der Suche nach Root-Kits. Doch der Sinn von QuadCore-Architekturen erschließt sich – zumindest außerhalb von Rechenzentren – nicht mehr so schnell.</p></blockquote>
<p>Auch bei Linux gab es auf dem Weg zum Multicore Probleme. Vor Jahren. Ich jedenfalls wüßte schon, was ich mit mehreren Kernen anstelle, und deswegen steht so ein System auch schon auf der kurz- bis mittelfristigen Einkaufsliste. Wenn man zum Beispiel mal diese ganze Video, Musik und sonstige Web 2.0-Geraffel ausprobiert, kommt der Rechner schnell an Grenzen. Denn während man das gerade produzierte Video abspielt und probecodiert, möchte man vielleicht schon mit der Vertonung abfangen und im Hintergrund läuft evtl. ein oder zwei Mal das favorisierte MMORPG. Da wäre massig Platz für die Beschäftigung von mehreren Kernen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie einfache Sachen in echte Arbeit ausufern</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/wie-einfache-sachen-in-echte-arbeit-ausufern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 10:34:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich meinem Opa ja nur einen Gefallen tun: ein altersschwacher AMD K400 mit 128 MB RAM soll auf einen neuen Rechner umziehen. Mit Linux, die beiden alten Betriebssysteme (DOS 6.0 und Windows 2000) auf den neuen Rechner in eine Virtuelle Maschine verpackt. Der unbedarfte ITler würde jetzt meinen: Festplatten-Image ziehen, kopieren, fertig. Tja,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich meinem Opa ja nur einen Gefallen tun: ein altersschwacher AMD K400 mit 128 MB RAM soll auf einen neuen Rechner umziehen. Mit Linux, die beiden alten Betriebssysteme (DOS 6.0 und Windows 2000) auf den neuen Rechner in eine Virtuelle Maschine verpackt.</p>
<p>Der unbedarfte ITler würde jetzt meinen: Festplatten-Image ziehen, kopieren, fertig. Tja, bei weitem nicht so einfach.</p>
<p>Bisher angewendete Software:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.sysresccd.org/Main_Page">System Recovery Cd</a><br />
(zum Erstellen der Disk-Images, erzeugen und formatieren einer NTFS-Partition ohne laufendes Windows innerhalb einer VMware-Diskimage-Datei</li>
<li><a href="http://www.vmware.com/">VMware Server, VMware Player</a><br />
Starten der Systeme um Images zu erstellen / mit diesen zu arbeiten.</li>
<li><a href="http://www.allbootdisks.com/2000.html/">Windows 2000 Bootdisks</a><br />
Erstellen von Bootdisks ohne Zugriff auf laufendes Windows.</li>
<li><a href="http://petruska.stardock.net/Software/VMware.html">VMXBuilder, VMware DiskMount GUI</a><br />
Mounten der oben erzeugten Image-Datei, Erzeugung von passenden virtuellen Maschinen für die jeweiligen Arbeitsschritte.</li>
</ul>
<p>2 b continued&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Für Wechselwillige</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/fuer-wechselwillige-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 21:30:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dynamic.reauktion.de/flugphase/2007/09/27/fuer-wechselwillige/</guid>

					<description><![CDATA[Linux ist nicht Windows: Zu viele Leute denken, dass eine Migration von Windows zu Linux ähnlich sei wie ein Wechsel von BMW zu Mercedes. Sie denken, dass die Steuerungsmöglichkeiten die gleichen sein sollten, ihr Wissen direkt übertragbar sein sollte und sämtliche Unterschiede sollten rein kosmetisch sein. Sie denken &#8222;Ich brauche ein Auto, um eine Straße...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/">Linux ist nicht Windows</a>:</p>
<blockquote><p>Zu viele Leute denken, dass eine Migration von Windows zu Linux ähnlich sei wie ein Wechsel von BMW zu Mercedes. Sie denken, dass die Steuerungsmöglichkeiten die gleichen sein sollten, ihr Wissen direkt übertragbar sein sollte und sämtliche Unterschiede sollten rein kosmetisch sein. Sie denken &#8222;Ich brauche ein Auto, um eine Straße zu benutzen. Ich brauche ein Betriebssystem, um einen Computer zu benutzen. Autos funktionieren alle auf die gleiche Weise, daher sollten Betriebssysteme alle auf die gleiche Weise funktionieren.&#8220; Aber das stimmt nicht. &#8222;Ich brauche ein Auto, um eine Straße zu benutzen. Ich brauche ein Betriebssystem, um einen Computer zu benutzen. Ich weiß, wie man Auto fährt, aber ich habe keine Ahnung von Motorrädern. Ich weiß, wie man Windows benutzt, aber ich habe keine Ahnung von Linux. &#8211; das wäre korrekt.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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