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	<title>Börse &#8211; Flugphase</title>
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	<description>Die Gedanken sind frei</description>
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		<title>Licht am Ende des Tunnels</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/licht-am-ende-des-tunnels/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 06:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
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					<description><![CDATA[Finanzkrise und die Folgen: Was droht in einer Weltwirtschaftskrise? &#8211; WirtschaftsWoche Allen Börsen-Zwischenerholungen zum Trotz: Das angebliche Licht am Ende des Finanzkrisen-Tunnels erweist sich immer wieder als die Leuchte des entgegenkommenden Zuges. Nett gesagt!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiwo.de/finanzen/was-droht-in-einer-weltwirtschaftskrise-385635/">Finanzkrise und die Folgen: Was droht in einer Weltwirtschaftskrise? &#8211; WirtschaftsWoche</a></p>
<blockquote><p>Allen Börsen-Zwischenerholungen zum Trotz: Das angebliche Licht am Ende des Finanzkrisen-Tunnels erweist sich immer wieder als die Leuchte des entgegenkommenden Zuges.</p></blockquote>
<p>Nett gesagt!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wir tun es für die &#8222;Analysten&#8220;</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/wir-tun-es-fuer-die-analysten-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 12:10:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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					<description><![CDATA[Das sogenannte Cloud Computing hingegen hat Microsoft bislang anderen Unternehmen überlassen. Als Cloud Computing bezeichnet man die Nutzung des Internets und der damit verbundenen Computer als riesigen, weit verzweigten Datenspeicher und Rechner, auf den man jederzeit und von überall zugreifen kann (mehr zu Cloud Computing bei SPIEGEL WISSEN). Cloud Computing ermöglicht die Nutzung sonst brachliegender...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das sogenannte Cloud Computing hingegen hat Microsoft bislang anderen Unternehmen überlassen. Als Cloud Computing bezeichnet man die Nutzung des Internets und der damit verbundenen Computer als riesigen, weit verzweigten Datenspeicher und Rechner, auf den man jederzeit und von überall zugreifen kann (mehr zu Cloud Computing bei SPIEGEL WISSEN). Cloud Computing ermöglicht die Nutzung sonst brachliegender Ressourcen, macht das Web selbst zum Großrechner. Google beispielsweise bieten eine Vielzahl unterschiedlicher Online-Anwendungen, darunter auch Bürosoftware, an.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,586932,00.html">Spiegel Online</a></p>
<p>Soso, oho! Weil &#8222;Software As A Service&#8220; nach dem dotcom-Boom nicht so ganz gestorben ist, sondern als Zombie weiter durch das Web wirbelte, und der Herr Page vom Google eine Webseite hat, mit der man Briefe drucken kann, erzählt Microsoft den Damen und Herren Analysten jetzt also was vom &#8222;Cloud Computing&#8220;. Und der Name ist Programm: Bis auf dass das irgendwas mit &#8222;AJAX&#8220; und &#8222;Web 2.0&#8220; zu tun haben muss, ist der Rest ziemlich &#8222;cloudy&#8220;.</p>
<p>Zum Beispiel die &#8222;Büroanwendungen&#8220;. Google verlangt hierfür&#8230; nix. Nunja, man muss sich mit seinem Google-Konto anmelden, und bekommt einen Cookie gesetzt, der fortan dazu genutzt wird, dass Nutzerverhalten im übrigen Web mit einer Identität zu verbinden (Google Adwords, Google Analytics). Aber der unbedarfte Nutzer zahlt erstmal &#8222;Nix&#8220;. Microsoft hingegen spricht von Anfang an von &#8222;Gebühren&#8220;. 1:0 für Google.</p>
<p>Betriebliche Anwender dürften die Cloud-Angebote nicht nutzen. Wer will schon das Dokument, dass die Produktions- und Vertriebsplanung der nächsten 12 Monate enthält &#8222;in einer Cloud speichern&#8220;?</p>
<p>Ich mache hier vorerst mal Halt, aber es gibt noch bestimmt 1.001 Gründe, warum Microsoft auch in zehn Jahren &#8222;Windows und Office&#8220; vertreiben wird. Alles andere ist Gefälligkeitsgelaber für Analysten, die irgendwelche Zukunftsperspektiven suchen, weil sonst &#8222;keine Phantasie in den Kursen sei&#8220;. Microsoft ist sicherlich gut beraten, genau so viel Geld in dieses potemkinsche Dorf zu investieren, wie es braucht, um den eigenen Kurs zu befeuern, aber nicht ernsthaft diesen neuen sinnlosen Hype hinterherzuhecheln.</p>
<p>Web 2.0 wird irgendwann auch normal und dann einfach als Technik, interaktive Webseiten mit einer besseren Benutzerschnittstelle zu versehen, wahrgenommen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Wir tun es f&#252;r die &#8222;Analysten&#8220;</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/wir-tun-es-fuer-die-analysten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 12:10:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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					<description><![CDATA[Das sogenannte Cloud Computing hingegen hat Microsoft bislang anderen Unternehmen überlassen. Als Cloud Computing bezeichnet man die Nutzung des Internets und der damit verbundenen Computer als riesigen, weit verzweigten Datenspeicher und Rechner, auf den man jederzeit und von überall zugreifen kann (mehr zu Cloud Computing bei SPIEGEL WISSEN). Cloud Computing ermöglicht die Nutzung sonst brachliegender...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das sogenannte Cloud Computing hingegen hat Microsoft bislang anderen Unternehmen überlassen. Als Cloud Computing bezeichnet man die Nutzung des Internets und der damit verbundenen Computer als riesigen, weit verzweigten Datenspeicher und Rechner, auf den man jederzeit und von überall zugreifen kann (mehr zu Cloud Computing bei SPIEGEL WISSEN). Cloud Computing ermöglicht die Nutzung sonst brachliegender Ressourcen, macht das Web selbst zum Großrechner. Google beispielsweise bieten eine Vielzahl unterschiedlicher Online-Anwendungen, darunter auch Bürosoftware, an.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,586932,00.html">Spiegel Online</a></p>
<p>Soso, oho! Weil &#8222;Software As A Service&#8220; nach dem dotcom-Boom nicht so ganz gestorben ist, sondern als Zombie weiter durch das Web wirbelte, und der Herr Page vom Google eine Webseite hat, mit der man Briefe drucken kann, erzählt Microsoft den Damen und Herren Analysten jetzt also was vom &#8222;Cloud Computing&#8220;. Und der Name ist Programm: Bis auf dass das irgendwas mit &#8222;AJAX&#8220; und &#8222;Web 2.0&#8220; zu tun haben muss, ist der Rest ziemlich &#8222;cloudy&#8220;.</p>
<p>Zum Beispiel die &#8222;Büroanwendungen&#8220;. Google verlangt hierfür&#8230; nix. Nunja, man muss sich mit seinem Google-Konto anmelden, und bekommt einen Cookie gesetzt, der fortan dazu genutzt wird, dass Nutzerverhalten im übrigen Web mit einer Identität zu verbinden (Google Adwords, Google Analytics). Aber der unbedarfte Nutzer zahlt erstmal &#8222;Nix&#8220;. Microsoft hingegen spricht von Anfang an von &#8222;Gebühren&#8220;. 1:0 für Google.</p>
<p>Betriebliche Anwender dürften die Cloud-Angebote nicht nutzen. Wer will schon das Dokument, dass die Produktions- und Vertriebsplanung der nächsten 12 Monate enthält &#8222;in einer Cloud speichern&#8220;?</p>
<p>Ich mache hier vorerst mal Halt, aber es gibt noch bestimmt 1.001 Gründe, warum Microsoft auch in zehn Jahren &#8222;Windows und Office&#8220; vertreiben wird. Alles andere ist Gefälligkeitsgelaber für Analysten, die irgendwelche Zukunftsperspektiven suchen, weil sonst &#8222;keine Phantasie in den Kursen sei&#8220;. Microsoft ist sicherlich gut beraten, genau so viel Geld in dieses potemkinsche Dorf zu investieren, wie es braucht, um den eigenen Kurs zu befeuern, aber nicht ernsthaft diesen neuen sinnlosen Hype hinterherzuhecheln.</p>
<p>Web 2.0 wird irgendwann auch normal und dann einfach als Technik, interaktive Webseiten mit einer besseren Benutzerschnittstelle zu versehen, wahrgenommen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuseeland zum Thema &#8222;Bahnprivatisierung&#8220;:</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/neuseeland-zum-thema-bahnprivatisierung/</link>
					<comments>https://blog.reauktion.de/neuseeland-zum-thema-bahnprivatisierung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 20:21:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
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					<description><![CDATA[Während Berlin am Bahn-Börsengang bastelt, zieht Neuseeland die Reißleine: Wegen schlechter Erfahrungen haben die Neuseeländer ihre Bahn zurückgekauft. Der Verkauf Anfang der 90er Jahre und der folgende Niedergang &#8222;war eine schmerzliche Lektion&#8220; heute.de]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Während Berlin am Bahn-Börsengang bastelt, zieht Neuseeland die Reißleine: Wegen schlechter Erfahrungen haben die Neuseeländer ihre Bahn zurückgekauft. Der Verkauf Anfang der 90er Jahre und der folgende Niedergang &#8222;war eine schmerzliche Lektion&#8220;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/13/0,3672,7230701,00.html">heute.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lawine</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/lawine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 18:41:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise 07/08]]></category>
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					<description><![CDATA[FTD: Unternehmen ziehen den &#8222;Revolver&#8220; Banken weltweit sind in Nöten. Die Finanzinstitute müssen heftige Wertberichtigungen auf ihre Portfolien vornehmen, sie misstrauen sich gegenseitig, ihre Refinanzierung stockt, viele von ihnen müssen gestützt oder von größeren Rivalen geschluckt werden. Jetzt taucht ein neues Problem auf: Große Unternehmen ziehen aus Angst vor einer Knappheit an Barmitteln ihre vor...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Angst-vor-Kreditklemme-Unternehmen-ziehen-den-Revolver/420109.html">FTD: Unternehmen ziehen den &#8222;Revolver&#8220;</a></p>
<blockquote><p>Banken weltweit sind in Nöten. Die Finanzinstitute müssen heftige Wertberichtigungen auf ihre Portfolien vornehmen, sie misstrauen sich gegenseitig, ihre Refinanzierung stockt, viele von ihnen müssen gestützt oder von größeren Rivalen geschluckt werden. Jetzt taucht ein neues Problem auf: Große Unternehmen ziehen aus Angst vor einer Knappheit an Barmitteln ihre vor der Krise ausgehandelten Kreditlinien &#8211; und verschlimmern die Probleme der Banken noch.</p></blockquote>
<p>Eine Art &#8222;Dispokredit&#8220; für Konzerne verringert die Liquidität der amerikanischen Banken weiter. Nicht unbedingt die beste Nachricht für jene Banken</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Experten zur Finanzkrise:</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/experten-zur-finanzkrise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 07:27:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
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					<description><![CDATA[FTD.de &#8211; Gescheiterter Rettungsplan: &#8222;Ein weiterer 11. September für die Börse&#8220; &#8222;Die Ablehnung des Gesetzes war das Beste, was passieren konnte&#8220;, sagt Joseph Mason, Finanzexperte an der Drexel-Universität. Laut Mark Mittmann, Analyst bei Canterbury Consulting, hat das Land ohnehin nur die Wahl zwischen zwei Übeln: &#8222;Ohne den Rettungsplan rutschen wir in eine tiefe Rezession. Aber...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ftd.de/politik/international/:Gescheiterter-Rettungsplan-Ein-weiterer-11-September-f%FCr-die-B%F6rse/420049.html?p=2">FTD.de &#8211; Gescheiterter Rettungsplan: &#8222;Ein weiterer 11. September für die Börse&#8220;</a></p>
<blockquote><p>&#8222;Die Ablehnung des Gesetzes war das Beste, was passieren konnte&#8220;, sagt Joseph Mason, Finanzexperte an der Drexel-Universität. Laut Mark Mittmann, Analyst bei Canterbury Consulting, hat das Land ohnehin nur die Wahl zwischen zwei Übeln: &#8222;Ohne den Rettungsplan rutschen wir in eine tiefe Rezession. Aber mit Rettungsplan steigt die Staatsverschuldung und damit die Inflationsgefahr, und die Konjunktur bleibt schwach.&#8220; Rezession oder Hyperinflation? &#8222;Letzteres ist deutlich schlimmer&#8220;, sagt Mittmann. &#8222;Ich sehe den Dollarkurs in Gefahr.&#8220;</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Insolvenzprämie</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/insolvenzpraemie-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 19:45:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
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					<description><![CDATA[Bankenkrise: Chancen und Risiken der 700-Milliarden-Dollar-Pille Nicht anfreunden kann sich der Finanzminister dagegen mit dem Vorschlag, dass die Vorstandsgehälter und Abfindungen von Banken, die von dem Rettungsplan profitieren, begrenzt werden sollen. Das könne sie von einer Teilnahme an dem Programm abhalten. Doch dieses Thema ist sowohl demokratischen als auch republikanischen Wahlkämpfern ein Herzensanliegen. Innovativ! Manager...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,579987,00.html">Bankenkrise: Chancen und Risiken der 700-Milliarden-Dollar-Pille</a></p>
<blockquote><p>Nicht anfreunden kann sich der Finanzminister dagegen mit dem Vorschlag, dass die Vorstandsgehälter und Abfindungen von Banken, die von dem Rettungsplan profitieren, begrenzt werden sollen. Das könne sie von einer Teilnahme an dem Programm abhalten. Doch dieses Thema ist sowohl demokratischen als auch republikanischen Wahlkämpfern ein Herzensanliegen.</p></blockquote>
<p>Innovativ! Manager sollen also jetzt auch noch Versagensprämien kassieren.<br /><i><br />Update: Anscheinend hat sich der Kongress mit seiner Forderung, dass die Auszahlung der Boni gedeckelt werden soll, durchgesetzt. Bewerten kann man dies aber vermutlich erst, wenn die Details bekannt sind.</i></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Insolvenzpr&#228;mie</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/insolvenzpraemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 19:45:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
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					<description><![CDATA[Bankenkrise: Chancen und Risiken der 700-Milliarden-Dollar-Pille Nicht anfreunden kann sich der Finanzminister dagegen mit dem Vorschlag, dass die Vorstandsgehälter und Abfindungen von Banken, die von dem Rettungsplan profitieren, begrenzt werden sollen. Das könne sie von einer Teilnahme an dem Programm abhalten. Doch dieses Thema ist sowohl demokratischen als auch republikanischen Wahlkämpfern ein Herzensanliegen. Innovativ! Manager...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,579987,00.html">Bankenkrise: Chancen und Risiken der 700-Milliarden-Dollar-Pille</a></p>
<blockquote><p>Nicht anfreunden kann sich der Finanzminister dagegen mit dem Vorschlag, dass die Vorstandsgehälter und Abfindungen von Banken, die von dem Rettungsplan profitieren, begrenzt werden sollen. Das könne sie von einer Teilnahme an dem Programm abhalten. Doch dieses Thema ist sowohl demokratischen als auch republikanischen Wahlkämpfern ein Herzensanliegen.</p></blockquote>
<p>Innovativ! Manager sollen also jetzt auch noch Versagensprämien kassieren.<br /><i><br />Update: Anscheinend hat sich der Kongress mit seiner Forderung, dass die Auszahlung der Boni gedeckelt werden soll, durchgesetzt. Bewerten kann man dies aber vermutlich erst, wenn die Details bekannt sind.</i></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Es ist bald soweit</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/es-ist-bald-soweit/</link>
					<comments>https://blog.reauktion.de/es-ist-bald-soweit/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 17:46:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
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					<description><![CDATA[FTD.de &#8211; Kampf gegen die Kreditkrise: Wie Paulson die Banken auffangen will &#8211; Seite 1 von 8 &#8211; Finanzdienstleister Ergänzt werde der Rettungsplan durch drei weitere Elemente, so Paulson: Geldmarktfonds werden gestützt, die Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac werden ihren Erwerb von Hypothekenpapieren ausweiten, und der Staat wird Wertpapiere in größerem Stil aufkaufen als...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Kampf-gegen-die-Kreditkrise-Wie-Paulson-die-Banken-auffangen-will/415815.html">FTD.de &#8211; Kampf gegen die Kreditkrise: Wie Paulson die Banken auffangen will &#8211; Seite 1 von 8 &#8211; Finanzdienstleister</a></p>
<blockquote><p>Ergänzt werde der Rettungsplan durch drei weitere Elemente, so Paulson: Geldmarktfonds werden gestützt, die Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac werden ihren Erwerb von Hypothekenpapieren ausweiten, und der Staat wird Wertpapiere in größerem Stil aufkaufen als bisher. Die Märkte reagierten zum Wochenschluss enthusiastisch: Die Börsen legten deutlich, Bankaktien konnten Gewinne verzeichnen.</p></blockquote>
<p>Die USA bereiten die größte Finanzaktion der Geschichte vor. Die Zahlen variieren noch zwischen einer halben und einer Billion Dollar Kosten für den amerikanischen Steuerzahler. Allerdings ist damit das Problem noch nicht gelöst, da die notleidenden Papiere nicht alleine in den Bilanzen der amerikanischen Banken gelagert werden, sondern sich um die Erdkugel herum ihren Weg in die Bilanzen der Banken gesucht haben. Beispiel ist hier die IKB, die nach einer 8.000.000.000 Euro schweren Rettungsaktion nun gerade für 150.000.000 an einen Finanzinvestor (Lone Star) verkauft worden ist. Der Verkäufer wußte mit dem Geldsegen auch schon was interessantes anzufangen: 300.000.000 Euro wurden aus Versehen an Lehman Brothers überwiesen. Gerüchtehalber sind die 300.000.000 aber noch nicht alles, da man mittlerweile vom &#8222;mittleren dreistelligen Millionenbereich&#8220; spricht. Aber man hofft, ca. die Hälfte doch wieder zurückzuerhalten.</p>
<p>Anfang diesen Jahres galt ja die Krise, die um die gleiche Zeit in 2007 ihren Anfang nahm als durchgestanden. Mal schauen, was uns dann in 2009 erwartet!</p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/590250">ZDF Video: Die USA leisten den Offenbarungseid</a></p>
<p>Übrigens, man geht schon davon aus, dass die Rettungsaktionen den amerikanischen Steuerzahler bis zu 1.000.000.000.000 USD kosten könnte.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>KfW beteiligt sich an globaler Erwärmung mit Euroscheinen</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/kfw-beteiligt-sich-an-globaler-erwaermung-mit-euroscheinen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 11:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dynamic.reauktion.de/flugphase/2008/09/17/kfw-beteiligt-sich-an-globaler-erwaermung-mit-euroscheinen/</guid>

					<description><![CDATA[Manager-Fehler: Deutsche KfW überweist Millionen an Pleite-Bank &#8211; Nachrichten Finanzen &#8211; WELT ONLINE Lehman Brothers in den USA standen vor der Pleite, da überwies die staatliche KfW-Bank noch 300 Millionen Euro an die Amerikaner. Der Großteil des Geldes ist wohl verloren. Jetzt fordert die Bundesregierung Aufklärung über die Zahlung. Die Finanzkrise reißt auch in deutschen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.welt.de/finanzen/article2458095/Deutsche-KfW-ueberweist-Millionen-an-Pleite-Bank.html">Manager-Fehler: Deutsche KfW überweist Millionen an Pleite-Bank &#8211; Nachrichten Finanzen &#8211; WELT ONLINE</a></p>
<blockquote><p>Lehman Brothers in den USA standen vor der Pleite, da überwies die staatliche KfW-Bank noch 300 Millionen Euro an die Amerikaner. Der Großteil des Geldes ist wohl verloren. Jetzt fordert die Bundesregierung Aufklärung über die Zahlung. Die Finanzkrise reißt auch in deutschen Sicherungsfonds Milliarden-Löcher.</p></blockquote>
<p>Welch UNGLAUBLICHE INKOMPETENZ. 300.000.000,00€ &#8222;aus Versehen&#8220; verbrannt.</p>
<blockquote><p>„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir morgen eine Revolution.“</p></blockquote>
<p>Henry Ford, Automobilpionier, 1863 – 1947</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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