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	<title>Internet &#8211; Flugphase</title>
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	<description>Die Gedanken sind frei</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Nov 2009 21:38:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Orwell&#8217;sches Newspeak in Reinkultur: EU nennt &#8222;Netzsperren&#8220; &#8222;Internet-Freiheit&#8220;</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/orwellsches-newspeak-in-reinkultur-eu-nennt-netzsperren-internet-freiheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 21:38:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Heulen oder Lachen&#8230; Der Name &#8222;neue Bestimmung zur Internet-Freiheit&#8220; ist allerdings irreführend. via Internet: EU lässt Netzsperren zu &#124; Digital &#124; ZEIT ONLINE.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Heulen oder Lachen&#8230;</p>
<blockquote><p>Der Name &#8222;neue Bestimmung zur Internet-Freiheit&#8220; ist allerdings irreführend.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2009-11/eu-netzsperren">Internet: EU lässt Netzsperren zu | Digital | ZEIT ONLINE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Till Kreutzers Meinung zum Leistungsschutzrecht</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/till-kreutzers-meinung-zum-leistungsschutzrecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 09:06:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[  Der Hamburger Jurist Till Kreutzer wirft Zeitungs- und Zeitschriftenverlegern vor, sich mit ihrer Forderung nach einem gesonderten Leistungsschutzrecht fürs Internet den &#8222;Mangel an Phantasie&#8220; bei der Vermarktung digitaler Inhalte durch den Gesetzgeber kompensieren lassen zu wollen. Das angestrebte Recht würde ihnen den Erhalt ihrer Marktposition und des traditionellen Geschäftsmodells garantieren und neue Einnahmequellen verschaffen,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<blockquote><p>Der Hamburger Jurist Till Kreutzer wirft Zeitungs- und Zeitschriftenverlegern vor, sich mit ihrer <a title="Verleger hinterfragen Kulturflatrate, pochen auf Leistungsschutzrecht" href="http://www.heise.de/newsticker/Verleger-hinterfragen-Kulturflatrate-pochen-auf-Leistungsschutzrecht--/meldung/142496">Forderung</a> nach einem gesonderten Leistungsschutzrecht fürs Internet den &#8222;Mangel an Phantasie&#8220; bei der Vermarktung digitaler Inhalte durch den Gesetzgeber kompensieren lassen zu wollen. Das angestrebte Recht würde ihnen den Erhalt ihrer Marktposition und des traditionellen Geschäftsmodells garantieren und neue Einnahmequellen verschaffen, schreibt der Rechtsanwalt</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.heise.de/newsticker/Experte-kritisiert-Forderungen-nach-Leistungsschutzrecht-fuer-Verlage--/meldung/146173">heise online &#8211; 01.10.09 &#8211; Experte kritisiert Forderungen nach Leistungsschutzrecht für Verlage</a>.</p>
<p>Übrigens hat auch heise die &#8222;Hamburger Erklärung&#8220; mitgezeichnet. Da die neue Regierung dem Vernehmen nach der Idee des Leistungsschutzrechts offen gegenüber steht, wird das wohl kommen. Nun, und wenn ich nicht mehr schamlos zitieren darf, dann werde ich natürlich nur noch Katzenfotos &#8222;bloggen&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Samsung Galaxy Update I7500XXII5</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/samsung-galaxy-update-i7500xxii5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 18:57:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Galaxy]]></category>
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					<description><![CDATA[I just updated my Samsung Galaxy (I left my data cable in Canada, that&#8217;s why I didn&#8217;t do it yet). After the update, the &#8222;phone&#8220; process crashed. Solution: Start the phone without a sim card, go to the wireless settings, reset the APN information to default. After a reboot, the 3G internet should work again....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>I just updated my Samsung Galaxy (I left my data cable in Canada, that&#8217;s why I didn&#8217;t do it yet).</p>
<p>After the update, the &#8222;phone&#8220; process crashed. Solution: Start the phone without a sim card, go to the wireless settings, reset the APN information to default. After a reboot, the 3G internet should work again.</p>
<p><em>Update:</em> the phone feels significantly faster :)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Project Indect: EU forscht an totaler Überwachung</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/project-indect-eu-forscht-an-totaler-uberwachung/</link>
					<comments>https://blog.reauktion.de/project-indect-eu-forscht-an-totaler-uberwachung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:54:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Europäische Union hat ein Forschungsprojekt namens &#8222;Project Indect&#8220; gestartet. Dieses soll ein umfassendes Überwachungssystem für das Internet hervorbringen, berichtet die britische Tageszeitung &#8218;The Telegraph&#8218;. Ziel sei es, eine Technologie zu entwickeln, die automatisiert das Internet überwacht und &#8222;Bedrohungen, unnormales Verhalten und Gewalt&#8220; erkennt. Dazu soll sie Informationen von Webseiten, Foren, File-Servern, Peer-to-Peer-Netzen und auch...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Europäische Union hat ein Forschungsprojekt namens &#8222;Project Indect&#8220; gestartet. Dieses soll ein umfassendes Überwachungssystem für das Internet hervorbringen, berichtet die britische Tageszeitung &#8218;<a class="newslink" href="http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/6210255/EU-funding-Orwellian-artificial-intelligence-plan-to-monitor-public-for-abnormal-behaviour.html" target="_blank">The Telegraph</a>&#8218;.</p>
<p>Ziel sei es, eine Technologie zu entwickeln, die automatisiert das Internet überwacht und &#8222;Bedrohungen, unnormales Verhalten und Gewalt&#8220; erkennt. Dazu soll sie Informationen von Webseiten, Foren, File-Servern, Peer-to-Peer-Netzen und auch privaten Computern analysieren.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://winfuture.de/news,50136.html">Project Indect: EU forscht an totaler Überwachung &#8211; WinFuture.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>FDP: Großmutti verkaufen</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/fdp-grosmutti-verkaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 06:56:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man einen Liberalen fragt, ob er seine Großmutter verkaufen möchte, fragt er nicht &#8222;Warum?&#8220; sondern &#8222;Wieviel?&#8220;. Wer Bürgerrechte will, und FDP wählt, der kann auch versuchen, Lebra mit Smarties zu behandeln &#8211; das muss nicht scheitern, die Wahrscheinlichkeit ist aber extrem hoch. Nach der CDU hat am heutigen Montag auch die FDP auf einem...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man einen Liberalen fragt, ob er seine Großmutter verkaufen möchte, fragt er nicht &#8222;Warum?&#8220; sondern &#8222;Wieviel?&#8220;. Wer <a href="http://www.mopo.de/2009/20090829/hamburg/kolumnen/der_fdp_schlottern_die_knie_vor_den_piraten.html">Bürgerrechte will, und FDP wählt</a>, der kann auch versuchen, Lebra mit Smarties zu behandeln &#8211; das muss nicht scheitern, die Wahrscheinlichkeit ist aber extrem hoch.</p>
<blockquote><p>Nach der CDU hat am heutigen Montag auch die FDP auf einem Parteitag in Dresden dem Entwurf für einen <a rel="external" href="http://fdp-sachsen.de/online/fdp/cisweb3_Media_fdp.nsf/(File)/18DB28774F480D96C1257634003625AC/$File/Koalitionsvereinbarung%20mit%20Inhaltsverzeichnis.pdf" target="_blank">Koalitionsvertrag</a> (PDF-Datei) mit großer Mehrheit zugestimmt. Die Vereinbarung sei &#8222;proppenvoll mit FDP&#8220;, jubilierte der Landeschef der Liberalen, Holger Zastrow, nach dem Votum der rund 200 Delegierten, bei dem es nur wenige Enthaltungen gab. Zumindest in der Innenpolitik, in der sich die FDP generell für eine stärkere Wahrung der Bürgerrechte einsetzt, wird es mit dem Fahrplan für Schwarz-Gelb aber keinen großen Wandel geben.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.heise.de/newsticker/Schwarz-Gelb-in-Sachsen-will-Internet-Telefonie-besser-ueberwachen--/meldung/145642">heise online &#8211; 21.09.09 &#8211; Schwarz-Gelb in Sachsen will Internet-Telefonie besser überwachen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Spiegel fabuliert über Bezahlcontent&#8230;</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/der-spiegel-fabuliert-uber-bezahlcontent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 13:14:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[Und schreibt seinen Artikel, der wie folgt eingeleitet wird&#8230; Medienmilliardär Rupert Murdoch will die Online-Leser seiner Zeitungen zur Kasse bitten. Der Vorstoß hat eine Debatte um die Zukunft der Gratiskultur im Netz ausgelöst. Dabei gibt es bereits positive Beispiele. Doch mancher Verlag fürchtet die Frage: Was sind wir dem Leser wert? via Internet: Hoffnung in...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Und schreibt seinen Artikel, der wie folgt eingeleitet wird&#8230;</p>
<blockquote><p>Medienmilliardär Rupert Murdoch will die Online-Leser seiner Zeitungen zur Kasse bitten. Der Vorstoß hat eine Debatte um die Zukunft der Gratiskultur im Netz ausgelöst. Dabei gibt es bereits positive Beispiele. Doch mancher Verlag fürchtet die Frage: Was sind wir dem Leser wert?</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,643306,00.html">Internet: Hoffnung in Lachsrosa &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Netzwelt</a>.</p>
<p>&#8230; als redaktionell bearbeitete Übersetzung bei wired ab:</p>
<blockquote><p>To this end, a team of News Corp execs has been convened to consider all possible digital business models. Murdoch added that “the very bright people we have at our SlingShot Laboratories” – an incubator launched in 2008 to develop new digital ventures – “are devising clever ways to monetise the content of some of our long established print properties”.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.wired.co.uk/wired-magazine/archive/2009/08/start/can-murdoch-save-online-news.aspx">wired.co.uk</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das ist das Ende von youp&#8230;!</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/das-ist-das-ende-von-youp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 15:29:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Liste derjenigen, die doch bitte &#8222;irgendwas&#8220; im Internet gesperrt haben wollen, will nicht abreißen. Ich hatte ja gestern schon eine kleine Liste zusammengestellt. Jetzt reiht sich die KJM in die lange Schlange derer ein, die nicht mehr ertragen können, dass es das Internet in seiner heutigen Form noch gibt: Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Liste derjenigen, die doch bitte &#8222;irgendwas&#8220; im Internet gesperrt haben wollen, will nicht abreißen. Ich hatte ja gestern schon <a href="https://dynamic.reauktion.de/flugphase/2009/08/02/udo-vetter-law-blog-zu-zensursulas-neuesten-auserungen/">eine kleine Liste</a> zusammengestellt. Jetzt reiht sich die KJM in die lange Schlange derer ein, die nicht mehr ertragen können, dass es das Internet in seiner heutigen Form noch gibt:</p>
<blockquote><p>Die Kommission für Jugendmedienschutz (<a href="http://www.kjm-online.de/" target="_blank">KJM</a>) will sich für eine Verschärfung der Gesetze in Richtung auf Zugangssperren im Internet einsetzen, wenn Internet Service Provider (ISP) nicht freiwillig &#8222;unzulässige und jugendgefährdende Inhalte&#8220; sperren. Das stellte die für den Jugendmedienschutz im Rundfunk und Internet zuständige Kommission in ihrem heute veröffentlichten <a href="http://www.kjm-online.de/public/kjm/bogus.php?download_id=734" target="_blank">Tätigkeitsbericht</a> (PDF-Datei) für die Jahre 2007 und 2008 fest.</p></blockquote>
<p>via<a href="http://www.heise.de/newsticker/KJM-draengt-Provider-zu-freiwilligen-Internetsperren--/meldung/142972">heise online &#8211; 03.08.09 &#8211; KJM drängt Provider zu freiwilligen Internetsperren</a>.</p>
<p>Dabei möchte ich mal kurz daran erinnern, dass es allein aus rechtlicher Sicher heraus gar nicht möglich ist, dass ein jugendlicher einen Vertrag für einen Internetanschluß abschließt. Hier müssen immer die Eltern oder andere Aufsichtspersonen eingeschaltet sein. &#8222;Jugendschutz&#8220; im Internet ist also nicht Aufgabe der Anschlußvermittler, sondern der Anschlußinhaber, sogesehen Eltern, Schulen, Internetcafés etc. pp.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Braunschweig vs. Flashmob 1:0</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/braunschweig-vs-flashmob-10/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 10:47:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Was meint ihr? Geht es um die Kosten, oder die &#8222;Gefahr&#8220; wenn Bürger plötzlich etwas &#8222;gemeinsam&#8220; tun? Ich bin da unschlüssig. Andererseits, wenn ich die Wahl hätte, mit meinen Steuergeldern 25.000 Euro eine Party auf auf Sylt oder 25.000.000.000 Euro eine Bank in Mißwirtschaft zu finanzieren, würde ich mich doch eher für die Party entscheiden....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was meint ihr? Geht es um die Kosten, oder die &#8222;Gefahr&#8220; wenn Bürger plötzlich etwas &#8222;gemeinsam&#8220; tun? Ich bin da unschlüssig. Andererseits, wenn ich die Wahl hätte, mit meinen Steuergeldern 25.000 Euro eine Party auf auf Sylt oder 25.000.000.000 Euro eine Bank in Mißwirtschaft zu finanzieren, würde ich mich doch eher für die Party entscheiden.</p>
<blockquote><p>Doch anderen genügt das nicht. Hamburgs Innensenator Christoph Ahlhaus forderte nach der Syltparty via Bild bereits, Derartiges zu verbieten. <em>&#8222;Es ist nicht hinnehmbar, dass Tausende unorganisiert feiern und anschließend die Gemeinschaft den Dreck wegräumen und die Folgen bezahlen muss&#8220;</em>, sagte er. Wenn es keine Handhabe gebe, Initiatoren solcher Partys die Kosten in Rechnung zu stellen, müsse die Möglichkeit einer Gesetzesänderung geprüft werden.</p>
<p><strong>Die mobilisierende Kraft des Internets</strong></p>
<p>Der Verdacht liegt nahe, dass der Innensenator auf die Flashmobs schimpft, aber eigentlich über die mobilisierende Kraft des Internets verärgert ist.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.golem.de/0907/68633-2.html">Flashmob &#8211; Braunschweig vertreibt die Internetmeute &#8211; Golem.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>law blog kommentiert Vodafones &#8222;EOD!&#8220;</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/law-blog-kommentiert-vodafones-eod/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 10:42:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>
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					<description><![CDATA[Udo Vetter äußert sich im law blog zur Vodafones &#8222;jetzt aber basta!&#8220;-Blog-Eintrag, bei dem man versucht, die Kritik der &#8222;Generation Upload&#8220; an Vodafones Vorreiterrolle bei der Internetzensur abzukanzeln: Es wird im Hause Vodafone ja nicht nur Begeisterung für die Stoppschilder gegeben haben. Wie mutig wäre es denn, mal die Bedenkenträger, die es ja sicherlich gab,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Udo Vetter äußert sich im law blog zur <a href="http://www.vodafone.de/">Vodafones</a> &#8222;jetzt aber basta!&#8220;-<a href="http://blog.vodafone.de/2009/07/14/reaktion-auf-livepk-teil-3-zugangserschwerung-kinderpornographie/">Blog-Eintrag</a>, bei dem man versucht, die Kritik der &#8222;<a href="http://tvundso.com/2009/07/14/generation-upload-und-das-mobile-internet-ein-schlechter-witz/">Generation Upload</a>&#8220; an <a href="http://www.fixmbr.de/vodafone-adnation-generation-zensur/">Vodafones Vorreiterrolle</a> bei der Internetzensur abzukanzeln:</p>
<blockquote><p>Es wird im Hause Vodafone ja nicht nur Begeisterung für die Stoppschilder gegeben haben. Wie mutig wäre es denn, mal die Bedenkenträger, die es ja sicherlich gab, zu Wort kommen zu lassen? Neben den Befürwortern? Und dann zu erklären, wie es trotzdem zu der Kooperation gekommen ist. Ein Bekenntnis zu innerer Zerrissenheit wäre wohl eher ein Weg, im Gleichklang mit der eigenen Kampagne zu gehen.</p>
<p>Stattdessen wird die Diskussion von oben herab für überflüssig und beendet erklärt. Wenn das der Umgang mit der “Generation Upload” ist, dann fehlen bei Vodafone jedenfalls noch die Qualitäten, die man den eigenen Kunden nun so vollmundig attestiert.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.lawblog.de/">law blog</a>.</p>
<p>Dem möchte ich zustimmen. Wenn man schon die &#8222;hippe Generation Upload&#8220; umgarnen möchte, dann sollte man auch akzeptieren, dass diese zu einem großen Teil aus kontroversen Diskussionen <em>unbekannter</em>, <em>weitverstreuter </em>Teilnehmer besteht. Und <strong>nicht</strong> überwiegend aus Leuten, die ihre Meinung ins Netz kippen und dann den Kanal zu machen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Karpfenteich darf kein hechtfreier Raum sein.</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/ein-karpfenteich-darf-kein-hechtfreier-raum-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 12:38:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dynamic.reauktion.de/flugphase/?p=1068</guid>

					<description><![CDATA[Das eigentliche Problem im Web ist, dass es in Deutschland eine Menge spezieller Web-Regelungen gibt, dass natürlich dieselben Gesetze online wie offline gelten und dass die Gerichte noch immer dabei sind, in Entscheidungen auszuhandeln, wie man diese zum Teil schwammig bis schlampig formulierten Gesetze in konkreten Fällen auszulegen hat. Das alles ist noch komplizierter, weil...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das eigentliche Problem im Web ist, dass es in Deutschland eine Menge spezieller Web-Regelungen gibt, dass natürlich dieselben Gesetze online wie offline gelten und dass die Gerichte noch immer dabei sind, in Entscheidungen auszuhandeln, wie man diese zum Teil schwammig bis schlampig formulierten Gesetze in konkreten Fällen auszulegen hat. Das alles ist noch komplizierter, weil Internetseiten in ganz Deutschland abrufbar sind und daher über viele Web-Streitigkeiten jedes Amts- und Landgericht entscheiden kann.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,632277,00.html">Phrasen-Kritik: Das Internet ist kein rechtsfreier Raum &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Netzwelt</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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