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	<title>Neugier &#8211; Flugphase</title>
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	<description>Die Gedanken sind frei</description>
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		<title>Frauen = sozial; Männer = kleinhirngesteuert</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/frauen-sozial-maenner-kleinhirngesteuert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 12:10:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Neugier]]></category>
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					<description><![CDATA[iX &#8211; 18.02.09 &#8211; Das große Missverständnis: Männer und Frauen in studiVZ Frauen geht es auf der deutschen Plattform für soziale Kontakte unter Studierenden vorrangig um den Austausch mit ihren Bekannten und Freunden. Männer hingegen suchen in erster Linie nach neuen Online-Bekanntschaften und schauen gern in &#8222;fremde&#8220; Profile. Das führt zu Unterschieden in der Selbstdarstellung:...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/ix/Das-grosse-Missverstaendnis-Maenner-und-Frauen-in-studiVZ--/news/meldung/132762">iX &#8211; 18.02.09 &#8211; Das große Missverständnis: Männer und Frauen in studiVZ</a></p>
<blockquote><p>Frauen geht es auf der deutschen Plattform für soziale Kontakte unter Studierenden vorrangig um den Austausch mit ihren Bekannten und Freunden. Männer hingegen suchen in erster Linie nach neuen Online-Bekanntschaften und schauen gern in &#8222;fremde&#8220; Profile. Das führt zu Unterschieden in der Selbstdarstellung: Frauen nutzen dazu Profilbilder, personenbezogene Angaben und geben kund, zu welchen Interessengruppen sie gehören. Männer sind schweigsamer und verbergen ihre Identität, um Neugier zu wecken.</p></blockquote>
<p>Auf die Idee, dass Männer einfach nicht so freigiebig mit ihren Daten sind, oder kein Interesse an &#8222;Online-Daten&#8220; haben könnten, kommen die Ersteller der Studie anscheinend nicht.</p>
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		<title>Suchanfrage (mal wieder)</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/suchanfrage-mal-wieder/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 22:22:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Neugier]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich suche gerade nach einem (meiner Meinung nach) spieltheoretischen Problem (nebenbei finde ich wieder einmal das hochinteressante Ziegenproblem und das hochpolitische Eisverkäufer am Strand-Problem). Was ich suche war die Erklärung, warum im Wettbewerb die Qualität spieltherotisch abnehmen muss, da &#8222;ein Quant mehr an Qualität&#8220; existiert, dass vom Kunden nicht wahrgenommen wird aber Mehrkosten verursacht, warum...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich suche gerade nach einem (meiner Meinung nach) spieltheoretischen Problem (nebenbei finde ich wieder einmal das hochinteressante <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ziegenproblem">Ziegenproblem</a> und das <em>hochpolitische</em> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eisverk%C3%A4ufer-am-Strand-Problem">Eisverkäufer am Strand</a>-Problem). Was ich suche war die Erklärung, warum im Wettbewerb die Qualität spieltherotisch abnehmen muss, da &#8222;ein Quant mehr an Qualität&#8220; existiert, dass vom Kunden nicht wahrgenommen wird aber Mehrkosten verursacht, warum der Anbieter / Produzent die Erzeugung dieses Mehr an Qualität zurückschraubt, um durch Kostenreduktion dem Wettbewerbspreis näher zu kommen. Ich mag&#8216; mich auch irren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Nebenan</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/nebenan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2007 22:54:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Neugier]]></category>
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					<description><![CDATA[NETZEITUNG MEDIEN: Gott auf dem Gänsemarkt: Aha. Scheinheiligkeit ist also die Quintessenz des Boulevards. Es ist offenbar in Ordnung, über die Gehälter von Ex-Bundeskanzler Schröder zu mutmaßen, es ist beinahe schon obligatorisch sich über das Sexleben von Berühmtheiten auszulassen, aber Spekulationen über Führungskräfte von Zeitungen – Mitglieder derselben Borchardt- und Bocca-di-Bacco-Tischgesellschaft –, die sollen gefälligst...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netzeitung.de/medien/629356.html">NETZEITUNG MEDIEN: Gott auf dem Gänsemarkt</a>:</p>
<blockquote><p>Aha. Scheinheiligkeit ist also die Quintessenz des Boulevards. Es ist offenbar in Ordnung, über die Gehälter von Ex-Bundeskanzler Schröder zu mutmaßen, es ist beinahe schon obligatorisch sich über das Sexleben von Berühmtheiten auszulassen, aber Spekulationen über Führungskräfte von Zeitungen – Mitglieder derselben Borchardt- und Bocca-di-Bacco-Tischgesellschaft –, die sollen gefälligst ausbleiben. Nichts jedoch vermag Diekmanns fast lüsterne Neugier auf Döpfner zu verbergen, einem der wenigen Menschen in der Welt, die ihn tatsächlich feuern könnten.</p></blockquote>
<p>So ist das also mit Herrn Diekmann: Er traut sich nicht, seinen Lesern zu erzählen, wieviel von ihren xx Cent (habe schon seit Jahren keine Bild mehr erstanden) Chefredakteur K. Diekmann zugute kommen. Dass das deutlich über eine Million Euro zu sein scheint&#8230; also: bitte redet darüber, wenn Kai und sein Blatt das nächste Mal vom &#8222;kleinen Mann&#8220; sprechen.</p>
<p>Den kleinen Mann kennen die nicht. Dem nehmen sie nämlich nur die paar Cent für ihr Schundblatt ab, um sich selbst Champagnerparties zu gönnen.</p>
<blockquote><p><span class="p"><em>Roger Boyes</em>, geb. 1952, ist Deutschland-Korrespondent der Londoner «Times» und arbeitet zudem als Kolumnist für den «Tagesspiegel» aus Berlin. Das Porträt ist ein Vorabdruck aus dem von Stephan Weichert und Christian Zabel herausgegebenen Buch «Die Alpha-Journalisten. Deutschlands Wortführer im Porträt»</span></p></blockquote>
<p>Weiter erwähnt:</p>
<ul>
<li>Stefan Aust</li>
<li>Henryk M. Broder</li>
<li>Maybrit Illner</li>
</ul>
<p>Klingt nach einem Buch, dass via <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=alpha%20journalisten&amp;tag=flugphase-21&amp;index=books-de&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">amazon</a><img decoding="async" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=flugphase-21&amp;l=ur2&amp;o=3" style="border: medium none  ! important; margin: 0px ! important" border="0" height="1" width="1" /> wohl den Weg in meinen Briefkasten finden wird.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mal wieder: nichts zu verbergen</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/mal-wieder-nichts-zu-verbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2005 16:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Neugier]]></category>
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					<description><![CDATA[Österreichischen Bürgerrechtlern ist es gelungen, mittels einer billigen Satelliten-TV-Ausrüstung die Signale einer Überwachungskamera der Wiener Polizei mitzuschneiden. Wie zwei Vertreter des Datenschutzvereins Quintessenz auf dem 22. Chaos Communication Congress (22C3) in Berlin erklärten, schwenkten die Beamten bei einem der am Wiener Schwedenplatz aufgezeichneten Filme von einem Fenster der benachbarten Häuser zum nächsten und zoomten ganz...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Österreichischen Bürgerrechtlern ist es gelungen, mittels einer billigen Satelliten-TV-Ausrüstung die Signale einer Überwachungskamera der Wiener Polizei mitzuschneiden. Wie zwei Vertreter des Datenschutzvereins <a href="http://www.quintessenz.at/" class="ex">Quintessenz</a> auf dem 22. <a href="http://events.ccc.de/congress/2005/" class="ex">Chaos Communication Congress</a> (22C3) in Berlin erklärten, schwenkten die Beamten bei einem der am Wiener Schwedenplatz aufgezeichneten Filme von einem Fenster der benachbarten Häuser zum nächsten und zoomten ganz dicht ran. Man hätte recht genau beobachten können, &#8222;was sich hinter den Gardinen abspielt&#8220;, so Martin Slunksy, einer der beiden Aktivisten; ein Zusammenhang mit Strafverfolgung sei für sie nicht ersichtlich gewesen.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/67843" class="ex">heise newsticker</a><br />Ich würde sagen: ein Rückschlag für die &#8222;Ich habe doch nichts zu verbergen&#8220;-Fraktion: offensichtlich sind diejenigen, die diese Kameras steuern, weit neugieriger, als sie sein sollten. Und das ist auch ein Grund, warum man solcherlei Überwachung mit Vorsicht genießen sollte: weil (normalerweise) niemand die Überwacher überwacht, diese also Narrenfreiheit besitzen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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