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	<title>Politik &#8211; Flugphase</title>
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	<description>Die Gedanken sind frei</description>
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		<title>Sag&#8216; mir wo die Euros sind&#8230; wo sind sie geblieben?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 07:15:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Banken nahmen sie geschwind&#8230; Union und Liberale diskutieren über Steuersenkungen, doch die Voraussetzungen dafür sind schlecht. Experten warnen vor größeren Haushaltslöchern und steigender Arbeitslosigkeit. via Koalitionsgespräche: Schwarz-Gelb droht gigantisches Haushaltsloch &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Politik. &#60;loriot&#62;Ach!?&#60;/loriot&#62;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Banken nahmen sie geschwind&#8230;</p>
<blockquote><p>Union und Liberale diskutieren über Steuersenkungen, doch die Voraussetzungen dafür sind schlecht. Experten warnen vor größeren Haushaltslöchern und steigender Arbeitslosigkeit.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,653393,00.html">Koalitionsgespräche: Schwarz-Gelb droht gigantisches Haushaltsloch &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Politik</a>.</p>
<p>&lt;loriot&gt;Ach!?&lt;/loriot&gt;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>FDP: Großmutti verkaufen</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/fdp-grosmutti-verkaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 06:56:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man einen Liberalen fragt, ob er seine Großmutter verkaufen möchte, fragt er nicht &#8222;Warum?&#8220; sondern &#8222;Wieviel?&#8220;. Wer Bürgerrechte will, und FDP wählt, der kann auch versuchen, Lebra mit Smarties zu behandeln &#8211; das muss nicht scheitern, die Wahrscheinlichkeit ist aber extrem hoch. Nach der CDU hat am heutigen Montag auch die FDP auf einem...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man einen Liberalen fragt, ob er seine Großmutter verkaufen möchte, fragt er nicht &#8222;Warum?&#8220; sondern &#8222;Wieviel?&#8220;. Wer <a href="http://www.mopo.de/2009/20090829/hamburg/kolumnen/der_fdp_schlottern_die_knie_vor_den_piraten.html">Bürgerrechte will, und FDP wählt</a>, der kann auch versuchen, Lebra mit Smarties zu behandeln &#8211; das muss nicht scheitern, die Wahrscheinlichkeit ist aber extrem hoch.</p>
<blockquote><p>Nach der CDU hat am heutigen Montag auch die FDP auf einem Parteitag in Dresden dem Entwurf für einen <a rel="external" href="http://fdp-sachsen.de/online/fdp/cisweb3_Media_fdp.nsf/(File)/18DB28774F480D96C1257634003625AC/$File/Koalitionsvereinbarung%20mit%20Inhaltsverzeichnis.pdf" target="_blank">Koalitionsvertrag</a> (PDF-Datei) mit großer Mehrheit zugestimmt. Die Vereinbarung sei &#8222;proppenvoll mit FDP&#8220;, jubilierte der Landeschef der Liberalen, Holger Zastrow, nach dem Votum der rund 200 Delegierten, bei dem es nur wenige Enthaltungen gab. Zumindest in der Innenpolitik, in der sich die FDP generell für eine stärkere Wahrung der Bürgerrechte einsetzt, wird es mit dem Fahrplan für Schwarz-Gelb aber keinen großen Wandel geben.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.heise.de/newsticker/Schwarz-Gelb-in-Sachsen-will-Internet-Telefonie-besser-ueberwachen--/meldung/145642">heise online &#8211; 21.09.09 &#8211; Schwarz-Gelb in Sachsen will Internet-Telefonie besser überwachen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Die Lehman-Lüge</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/die-lehman-luge/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 07:06:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Letzten Freitag hatte ich am Flughafen mal Zeit, einen Artikel zu lesen, den ich mir schon vorher ausgedruckt hat. Die Zeitschrift &#8222;Capital&#8220; stellt darin dar, dass die verhängnisvollen Bankenpleiten (ob nun real oder vom Staat mit Steuergeldern abgewendet) nicht erst mit dem Zusammenbruch von Lehman Brothers ihren Anfang nahmen. Auch wenn das gebetsmühlenartig wiederholt wird:...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Freitag hatte ich am Flughafen mal Zeit, einen Artikel zu lesen, den ich mir schon vorher ausgedruckt hat.</p>
<p>Die Zeitschrift &#8222;Capital&#8220; stellt darin dar, dass die verhängnisvollen Bankenpleiten (ob nun real oder vom Staat mit Steuergeldern abgewendet) nicht erst mit dem Zusammenbruch von Lehman Brothers ihren Anfang nahmen. Auch wenn das gebetsmühlenartig wiederholt wird:</p>
<blockquote><p>Die Lehman-Lüge</p>
<p>Der Fall von Lehman hat Kapital und Vertrauen vernichtet, die Welt, wie wir sie kannten. Sagen deutsche Politiker und Bankbosse. Das ist die Unwahrheit, und sie wissen es. Die Pleite am 15. September 2008 war nicht der Auslöser der Entwicklung. Die deutschen Finanzhäuser gerieten schon Jahre zuvor in Schieflage.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.capital.de/politik/100023953.html">Dossier: Die Lehman-Lüge &#8211; Capital</a>.</p>
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		<title>Wer im Glashaus sitzt&#8230;</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/wer-im-glashaus-sitzt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 14:33:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Ursula von der Leyen hat kein Verständnis für ihre Kabinettskollegin Ulla Schmidt: Die Affäre um deren Dienstwagen schade dem Ansehen der Politik. Und weiter: Die rechtliche Lage zu kennen reiche nicht. Sie selbst habe im Urlaub noch nie den Dienstwagen genutzt, so die Familienministerin. via Dienstwagen-Affäre: Von der Leyen wirft Schmidt fehlendes Gespür vor &#8211;...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ursula von der Leyen hat kein Verständnis für ihre Kabinettskollegin Ulla Schmidt: Die Affäre um deren Dienstwagen schade dem Ansehen der Politik. Und weiter: Die rechtliche Lage zu kennen reiche nicht. Sie selbst habe im Urlaub noch nie den Dienstwagen genutzt, so die Familienministerin.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,639410,00.html">Dienstwagen-Affäre: Von der Leyen wirft Schmidt fehlendes Gespür vor &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Politik</a>.</p>
<p>Da sollte Frau von der Leyen aber mal ganz vorsichtig sein &#8211; sie lässt schon mal Fahrer sausen, weil ihr deren Nase nicht passt, und kutschiert Dienstwagen lustig durch die Republik:</p>
<blockquote>
<p>Bereits zu Anfang des Jahres wollten Reporter der Illustrierten <a class="link" href="http://www.stern.de/politik/deutschland/:Dienstwagen-Aff%E4re-Von-Leyen-Einsicht-Fahrtenb%FCcher/707474.html"Stern</a> Einsicht in dieses Fahrtenbuch nehmen. Damals war <a class="link" href="http://www.stern.de/politik/deutschland/:Dienstfahrten-Von-Leyens-Extratouren/650818.html">bekannt geworden</a>, dass die Familienministerin nicht mehr (wie sie früher angegeben hatte), mit dem Zug von Hannover nach Berlin und zurück fuhr, sondern, das sie sich stattdessen von zwei Chauffeuren in einer Luxuslimousine kutschieren ließ.</p>
<p>Zudem wohnten diese nicht in Berlin, sondern in Bonn und durften deshalb morgens von dort aus mehrere hundert Kilometer nach Hannover und weiter nach Berlin fahren. Abends ging die Tour dann die selbe Strecke wieder zurück. Dazu, wie regelmäßig diese Fahrten stattfanden, gibt es widersprüchliche Angaben.</p>
</blockquote>
<p>via <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30832/1.html">telepolis</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Der Lügen-Limbo der Ursula von der Leyen  [Indiskretion Ehrensache]</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/der-lugen-limbo-der-ursula-von-der-leyen-indiskretion-ehrensache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 20:31:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt Dinge, die sind nur schwer zu fassen. Zum Beispiel das Verhalten von Familienministerin Ursula von der Leyen. Es ist eine Art und Weise, die eine demokratische Gesellschaft nicht hinnehmen sollte. Sicher, es gab schon immer Politiker, die gelogen haben. Aber gab es schon mal jemanden, für den die Unwahrheit derart zum Alltagsinstrument geworden...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es gibt Dinge, die sind nur schwer zu fassen. Zum Beispiel das Verhalten von Familienministerin Ursula von der Leyen. Es ist eine Art und Weise, die eine demokratische Gesellschaft nicht hinnehmen sollte. Sicher, es gab schon immer Politiker, die gelogen haben. Aber gab es schon mal jemanden, für den die Unwahrheit derart zum Alltagsinstrument geworden ist?</p></blockquote>
<p>via <a href="http://handelsblatt6.blogg.de/eintrag.php?id=2161">Der Lügen-Limbo der Ursula von der Leyen  [Indiskretion Ehrensache]</a>.</p>
<p>Das Handelsblatt mit DEUTLICHEN Worten. Schön!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Endlagerfrage in den USA: &#8222;Das wird Milliarden kosten&#8220;</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/endlagerfrage-in-den-usa-das-wird-milliarden-kosten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 08:25:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Technology Review: Im Falle von Yucca Mountain brauchte es 22 Jahre und 8 Milliarden Dollar, um keinen Schritt weiter zu kommen. Lassen wir die Politik mal außen vor: Wie lange wird es dauern, und wieviel wird es kosten, bis in den USA das erste Endlager eröffnet wird? Macfarlane: Wir sind nicht &#8222;keinen Schritt weitergekommen&#8220;. Wir...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Technology Review: Im Falle von Yucca Mountain brauchte es 22 Jahre und 8 Milliarden Dollar, um keinen Schritt weiter zu kommen. Lassen wir die Politik mal außen vor: Wie lange wird es dauern, und wieviel wird es kosten, bis in den USA das erste Endlager eröffnet wird?</p></blockquote>
<blockquote><p>Macfarlane: Wir sind nicht &#8222;keinen Schritt weitergekommen&#8220;. Wir haben schon etwas dazugelernt. Einige Jahrzehnte sollten wir dafür veranschlagen. Es wird Milliarden kosten, aber das ist der Preis der Kernenergie.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.heise.de/tr/Das-wird-Milliarden-kosten--/artikel/141695">Technology Review | 09.07.09 | &#8222;Das wird Milliarden kosten&#8220;</a>.</p>
<p>Tja, wer wird das bezahlen?</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frankfurter Neue Presse &#8222;Qualitätsjournalismus&#8220;</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/frankfurter-neue-presse-qualitatsjournalismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 11:54:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem sich das bildblog (das übrigens nicht mehr nur die Bild beobachtet) darüber beschwerte, dass die dpa offensichtlich einen falschen Zusammenhang zwischen &#8222;The Pirate Bay&#8220; und der Piratenpartei herbeikonstruierte, reagiert die FNP auf die Kritik so: Als ob wir diese Meldung wider besseres Wissen veröffentlicht hätten. Wie sollen Kunden von Nachrichtenagenturen, also Zeitungen, jede einzelne Meldung...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich das <a href="http://www.bildblog.de/8522/piratenpartei-bringt-medien-zum-kentern">bildblog</a> (das übrigens nicht mehr nur die Bild beobachtet) darüber beschwerte, dass die dpa offensichtlich einen falschen Zusammenhang zwischen &#8222;The Pirate Bay&#8220; und der Piratenpartei herbeikonstruierte, reagiert die FNP auf die Kritik so:</p>
<blockquote><p>Als ob wir diese Meldung wider besseres Wissen veröffentlicht hätten. Wie sollen Kunden von Nachrichtenagenturen, also Zeitungen, jede einzelne Meldung überprüfen? Hunderte, tausende täglich. Die Agenturen sind dazu da, dass sie uns korrekt recherchierte Meldungen und Artikel zukommen lassen. Der Umstand, dass DPA diese Meldung bis heute nicht zurückgezogen hat, sollte ebenfalls zu denken geben.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.fnp.de/fnp/welt/politik/rmn01.c.6056733.de.htm">Frankfurter Neue Presse &#8211; Frankfurt &#8211; Politik: Schwedische Piratenpartei auf Erfolgswelle</a>.</p>
<p>Eigentor! Schreiben doch Heerscharen von Journalisten täglich auf totem Baum, dass &#8222;die Blogger&#8220; den deutschen &#8222;Qualitätsjournalismus&#8220; nicht ersetzen könnten. Und mal wieder muss ein &#8222;Qualitätsjournalist&#8220; zugeben, dass er auch nur &#8222;copy and paste&#8220; ohne weitere Recherche macht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TP: Wachsender Widerstand gegen die GEMA</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/tp-wachsender-widerstand-gegen-die-gema/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 14:04:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Die intransparenten Gebührenerhebungs- und Verteilungspraktiken der Rechteverwertungsgesellschaft GEMA gefährden nach Ansicht der Kritiker die kulturelle Vielfalt im Lande. Die GEMA-Richtlinien führen bereits heute oft dazu, dass viele Kleinveranstalter, die Konzerte mit Nachwuchstalenten anbieten, mehr Geld an die GEMA abführen, als sie bei diesen Veranstaltungen einnehmen. Von den GEMA-Abgaben der Kleinen profitieren derweil vor allem Rechteverwalter...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="padding-left: 30px;">Die intransparenten Gebührenerhebungs- und Verteilungspraktiken der Rechteverwertungsgesellschaft GEMA gefährden nach Ansicht der Kritiker die kulturelle Vielfalt im Lande. Die GEMA-Richtlinien führen bereits heute oft dazu, dass viele Kleinveranstalter, die Konzerte mit Nachwuchstalenten anbieten, mehr Geld an die GEMA abführen, als sie bei diesen Veranstaltungen einnehmen. Von den GEMA-Abgaben der Kleinen profitieren derweil vor allem Rechteverwalter und Musiker, die dank ihrer hervorragenden Verkaufszahlen auf diese Quersubventionierung gar nicht angewiesen wären.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Dies hat zur Folge, dass das kulturelle Angebot ohne Not verödet, obgleich die Kultur in den Sonntagsreden der Politik doch ein unverzichtbarer Teil unserer Gesellschaft ist. Die GEMA reagiert auf dieses Problem auf ihre ganz eigene Art und Weise &#8211; sie erhöht die Abgaben für Konzertveranstalter, so dass diese sich, nach Angaben der Veranstalter, um bis zu 600% erhöhen wird. Um die Geschäftspraktiken der GEMA im Sinne der Allgemeinheit zu reformieren, hat sich nun die Wirtin und Konzertveranstalterin <a href="http://www.kult-werk.de/">Monika Bestle</a> mit einer <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=4517">öffentlichen Petition</a> an den deutschen Bundestag gewendet.</p>
<p>via <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30586/1.html">TP: Wachsender Widerstand gegen die GEMA</a>.</p>
<p>600%? Mein lieber Scholli!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Vorsortierung, Sachzwänge, deutsche Leitkultur&#8220;</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/vorsortierung-sachzwange-deutsche-leitkultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 09:56:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu fragen hat man sich vielmehr, warum der Politik das Bankensystem so unendlich viel mehr Geld wert ist, als das hiesige Schulsystem- was das für ein nationales Anliegen ist, das da gemeinschaftlich von allen Parteien in der Finanzkrise verfolgt wird? via TP: Deutsche Schulen: &#8222;Vorsortierung, Sachzwänge, deutsche Leitkultur&#8220;. Eine Kritik der Kritik. Warum &#8222;Bildungsinitiativen&#8220; vielleicht...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Zu fragen hat man sich vielmehr, warum der Politik das Bankensystem so unendlich viel mehr Geld wert ist, als das hiesige Schulsystem- was das für ein nationales Anliegen ist, das da gemeinschaftlich von allen Parteien in der Finanzkrise verfolgt wird?</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30537/1.html">TP: Deutsche Schulen: &#8222;Vorsortierung, Sachzwänge, deutsche Leitkultur&#8220;</a>.</p>
<p>Eine Kritik der Kritik. Warum &#8222;Bildungsinitiativen&#8220; vielleicht nicht den &#8222;Kern des Problems&#8220; treffen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CDU/CSU Pressemitteilung zur Internetzensur</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/cducsu-pressemeldung-zur-internetzensur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 07:53:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>
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					<description><![CDATA[Damit ist eine gefährliche Entwicklung gestoppt worden. Unter Berufung auf eine angebliche Internetzensur durch den Staat wollten die Linksaußen in der SPD durchsetzen, dass das Internet zum rechtsfreien Raum wird. Die SPD wäre dadurch Gefahr gelaufen, Straftaten im Internet Vorschub zu leisten, von der Vergewaltigung und Erniedrigung kleiner Kinder bis hin zu Urheberrechtsverletzungen in breitestem...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Damit ist eine <strong>gefährliche Entwicklung </strong>gestoppt worden. Unter Berufung auf eine angebliche <strong>Internetzensur</strong> durch den Staat wollten die Linksaußen in der SPD durchsetzen, dass das Internet zum rechtsfreien Raum wird. Die SPD wäre dadurch Gefahr gelaufen, Straftaten im Internet Vorschub zu leisten, von der Vergewaltigung und Erniedrigung kleiner Kinder bis hin zu <strong>Urheberrechtsverletzungen in breitestem Ausmaß gegenüber Künstlern und Kreativen</strong>.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.cducsu.de/Titel__pressemitteilung_klare_kante_gegen_kinderpornographie/TabID__6/SubTabID__7/InhaltTypID__1/InhaltID__13368/Inhalte.aspx">Klare Kante gegen Kinderpornographie &#8211; CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag: Presse &#8211; Pressemitteilungen</a>.</p>
<p>Hervorhebungen von mir. In allerfeinster Polemik sagt hier der Webmaster der CDU/CSU-Fraktion, was der konservative Club von <a href="http://schweizmagazin.ch/news/336/ARTICLE/4283/2008-05-29.html">IM Erika</a> eigentlich will: Klientelpolitik für die Content-Lobby.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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