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	<title>Wirtschaft &#8211; Flugphase</title>
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	<description>Die Gedanken sind frei</description>
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		<title>Gesundheitskommissarin Vassiliou warnt Konsum- und Wahlvieh vor Notschlachtung</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/gesundheitskommissarin-vassiliou-warnt-konsum-und-wahlvieh-vor-notschlachtung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:50:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei telepolis steht mal wieder ein hervorragendes Beispiel für die Argumentationsweise unser geschätzten EU-Bürokraten: EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou trommelt aber nun und fordert die Menschen dazu auf, an der Impfung teilzunehmen. Gegenüber der Welt sagte sie, dass das Virus sich in der nächsten Zeit verändern und gefährlicher werden könne: &#8222;Nach allem, was wir wissen, können sich...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei telepolis steht mal wieder ein hervorragendes Beispiel für die Argumentationsweise unser geschätzten EU-Bürokraten:</p>
<blockquote><p>EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou trommelt aber nun und fordert die Menschen dazu auf, an der Impfung teilzunehmen. Gegenüber der <a rel="external" href="http://www.welt.de/wissenschaft/schweinegrippe/article4988855/Jedem-3-Europaeer-droht-Schweinegrippe-Infektion.html">Welt</a> sagte sie, dass das Virus sich in der nächsten Zeit verändern und gefährlicher werden könne: &#8222;Nach allem, was wir wissen, können sich bis zu 30 Prozent der Bevölkerung mit der Schweinegrippe infizieren. In diesem Fall wird man leider auch mit einer erheblichen Zahl von Toten rechnen müssen. Wir müssen wachsam bleiben.&#8220;</p>
<p>Vassiliou weist dabei auch auf die wirtschaftlichen und sozialen Folgen hin, die durch die Ausbreitung der neuen Grippe entstehen können. Sie warnte gar davor, dass dadurch die &#8222;wirtschaftliche Erholung&#8220; gefährdet werden könne.</p></blockquote>
<p>via<a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/146431"> Telepolis pnews: EU-Kommissarin Vassiliou ruft mit drastischen Warnungen zur Impfung gegen Schweinegrippe auf</a>.</p>
<p>Dazu mein Kommentar:</p>
<ol>
<li>Sollte jemanden dann auch dem Virus mitteilen, dass es gefälligst derart mutiert, dass die ursprüngliche Impfung noch wirksam ist.</li>
<li>Ist es bezeichnend, an die Bürger zu appellieren und als zweites Argument (neben den &#8222;Toten&#8220;) dann die wirtschaftliche Erholung zu bringen. &#8222;Liebes Konsumvieh, ihr seid wichtig für den Wertschöpfungsprozess, gefährdet doch bitte nicht eure Produktivität und euren Konsum!&#8220;</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jetzt aber weg von den Buletten!</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/jetzt-aber-weg-von-den-buletten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 12:51:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Magdalene H. war 34 Jahre für ihren Arbeitgeber tätig, jetzt soll sie ihren Job verlieren. Der Grund ist eine Frikadelle, die sich die Sekretärin vom Chef-Bufett genommen hatte. Ihr Vorgesetzter sieht das Vertrauensverhältnis gestört, der Fall kommt vor das Arbeitsgericht. via Nach 34 Jahren im Job: Sekretärin aß Frikadelle des Chefs &#8211; gefeuert &#8211; SPIEGEL ONLINE...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Magdalene H. war 34 Jahre für ihren Arbeitgeber tätig, jetzt soll sie ihren Job verlieren. Der Grund ist eine Frikadelle, die sich die Sekretärin vom Chef-Bufett genommen hatte. Ihr Vorgesetzter sieht das Vertrauensverhältnis gestört, der Fall kommt vor das Arbeitsgericht.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,653717,00.html">Nach 34 Jahren im Job: Sekretärin aß Frikadelle des Chefs &#8211; gefeuert &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Wirtschaft</a>.</p>
<p>Die Team-Seite im Internet zeigt, dass der Chef schon eine gutaussehende Neue gefunden hat. Man überlege sich, ob das mit dem Vertrauensverhältnis wirklich stimmen mag&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Merkelvirenscanner</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/der-merkelvirenscanner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 10:38:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Produkt, das auf dem Firmenprimärserver läuft. Virus wird über USB vom MA eingeschleppt. Langsam aber sicher verbreiten sich die schadhaften Bits im Firmennetzwerk. Der Merkelvirenscanner registriert, dass sich was tut &#8211; und schaltet die VOIP-Anlagen so, dass er auswerten kann, was die MA so sagen. Einige beschweren sich bei der IT, dass der Rechner...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Produkt, das auf dem Firmenprimärserver läuft. Virus wird über USB vom MA eingeschleppt.</p>
<p>Langsam aber sicher verbreiten sich die schadhaften Bits im Firmennetzwerk. Der Merkelvirenscanner registriert, dass sich was tut &#8211; und schaltet die VOIP-Anlagen so, dass er auswerten kann, was die MA so sagen. Einige beschweren sich bei der IT, dass der Rechner langsamer ist, andere wiederrum sperren den Rechner, gehen in die Kaffeeküche und starten ein ausgedehntes Pläuschchen. Die Auswertung ergibt, dass ca. 60% der User keine Meinung haben, 19% die neu gewonnene Freizeit mögen, 21% rufen den IT Support.</p>
<p>Ein Admin aus der IT meldet sich zu Wort und sagt in der Kaffeeküche: &#8222;Wir haben einen Virus! Wir müssen etwas tun!&#8220;. Der Merkelvirenscanner registriert dies und lässt über das HR-System automatisch eine Abmahnung an den Admin rausgehen. Desweiteren wird eine firmenweite Mail versandt, mit dem Betreff &#8222;Es läuft alles wie gewohnt!&#8220;. Der Finanzvorstand tritt vor die Presse und sagt: &#8222;Wir haben keinen Virus, das ist ein Problem das lediglich andere Firmen betrifft!&#8220;.</p>
<p>Einzelne Mitarbeiter machen sich langsam wirklich sorgen und fangen an, ihre Optionen zu verkaufen. Auch in der Kaffeeküche und an der Helpline wird die Stimmung merklich nervöser. Der Merkelvirenscanner registriert, dass zwar immernoch 60% der User indifferent zu sein scheinen, aber mittlerweile eine klare Mehrheit von 25% ein Problem sehen.</p>
<p>Nun ist es soweit!</p>
<p>Der Merkelvirenscanner tritt in Aktion!</p>
<p>Ein popeliger Standardvirenscanner wird auf den Clients aktiviert. Allerdings hat der Merkelvirenscanner diesen über die Warenwirtschaft eingekauft und aus Gründen der Zukunftssicherheit (falls mal wieder ein Virus kommt) 10.000.000 EUR pro Lizenz überwiesen.</p>
<p>Währenddessen sendet der Merkelvirenscanner eine Mail an die gesamte Belegschaft, dass der neuen Virenscanner den Mitarbeitern Zeit spart, die Rechner optimiert, und in Verbindung mit einem Adwarescanner kommt (der zwar verspricht, dass er einem die Spyware löscht, dann aber doch nur aus No-Ops besteht).</p>
<p>Nachdem der Scan durchgelaufen ist und 85% der Viren entdeckt wurden, werden die Lizenzkosten auf 30 Jahre von den Gehältern der Arbeiter am Produktionsband abgezogen.</p>
<p>Das, meine Damen und Herren, ist IT-Sicherheit aus dem Kanzleramt!</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Kriminalbeamte-fordern-Koordinator-fuer-IT-Sicherheit-im-Kanzleramt/forum-166239/list/">Inspiriert vom heise newsticker</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Braunschweig vs. Flashmob 1:0</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/braunschweig-vs-flashmob-10/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 10:47:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Was meint ihr? Geht es um die Kosten, oder die &#8222;Gefahr&#8220; wenn Bürger plötzlich etwas &#8222;gemeinsam&#8220; tun? Ich bin da unschlüssig. Andererseits, wenn ich die Wahl hätte, mit meinen Steuergeldern 25.000 Euro eine Party auf auf Sylt oder 25.000.000.000 Euro eine Bank in Mißwirtschaft zu finanzieren, würde ich mich doch eher für die Party entscheiden....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was meint ihr? Geht es um die Kosten, oder die &#8222;Gefahr&#8220; wenn Bürger plötzlich etwas &#8222;gemeinsam&#8220; tun? Ich bin da unschlüssig. Andererseits, wenn ich die Wahl hätte, mit meinen Steuergeldern 25.000 Euro eine Party auf auf Sylt oder 25.000.000.000 Euro eine Bank in Mißwirtschaft zu finanzieren, würde ich mich doch eher für die Party entscheiden.</p>
<blockquote><p>Doch anderen genügt das nicht. Hamburgs Innensenator Christoph Ahlhaus forderte nach der Syltparty via Bild bereits, Derartiges zu verbieten. <em>&#8222;Es ist nicht hinnehmbar, dass Tausende unorganisiert feiern und anschließend die Gemeinschaft den Dreck wegräumen und die Folgen bezahlen muss&#8220;</em>, sagte er. Wenn es keine Handhabe gebe, Initiatoren solcher Partys die Kosten in Rechnung zu stellen, müsse die Möglichkeit einer Gesetzesänderung geprüft werden.</p>
<p><strong>Die mobilisierende Kraft des Internets</strong></p>
<p>Der Verdacht liegt nahe, dass der Innensenator auf die Flashmobs schimpft, aber eigentlich über die mobilisierende Kraft des Internets verärgert ist.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.golem.de/0907/68633-2.html">Flashmob &#8211; Braunschweig vertreibt die Internetmeute &#8211; Golem.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zensurinfrastruktur in Deutschland (fast) beschlossene Sache</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/zensurinfrastruktur-in-deutschland-fast-beschlossene-sache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 07:41:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>
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					<description><![CDATA[Wirtschaftspolitiker der großen Koalition haben sich am heutigen Montagabend auf eine gemeinsame Linie beim Gesetzentwurf &#8222;zur Bekämpfung der Kinderpornografie in Kommunikationsnetzen&#8220; geeinigt. &#8230; &#8222;Wir sind dem Anliegen der Petition in vielen Punkten nachgekommen&#8220;, versicherte Krogmann. via heise online &#8211; 15.06.09 &#8211; Gesetz zu Web-Sperren in trockenen Tüchern. Anstatt eine politisches Zeichen zu setzen, wirksam gegen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wirtschaftspolitiker der großen Koalition haben sich am heutigen Montagabend auf eine gemeinsame Linie beim Gesetzentwurf &#8222;zur Bekämpfung der Kinderpornografie in Kommunikationsnetzen&#8220; geeinigt.</p></blockquote>
<p>&#8230;</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir sind dem Anliegen der Petition in vielen Punkten nachgekommen&#8220;, versicherte Krogmann.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.heise.de/newsticker/Gesetz-zu-Web-Sperren-in-trockenen-Tuechern--/meldung/140461">heise online &#8211; 15.06.09 &#8211; Gesetz zu Web-Sperren in trockenen Tüchern</a>.</p>
<p>Anstatt eine politisches Zeichen zu setzen, wirksam gegen Kinderpornographie im Internet vorzugehen, hat man beschlossen, in Deutschland eine umfassende Zensurinfrastruktur aufzubauen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PWC: Karstadt tot!</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/pwc-karstadt-tot/</link>
					<comments>https://blog.reauktion.de/pwc-karstadt-tot/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 11:46:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie die Zeitung Handelsblatt schreibt, bescheinigen die Wirtschaftsprüfer von Privewaterhouse-Coopers dem Unternehmen Arcandor nur noch eine sehr geringe Überlebensfähigkeit und bewerten es mit einer Ein-Jahres-Ausfallwahrscheinlichkeit von satten 20 Prozent. via Arcandor schlimmer in der Krise als angenommen &#8211; Arcandor, Wirtschaftsprüfer, Konzern, Steuerzahler, Karstadt, Euro &#8211; Vip-Chicks. Arcandor (vorher Karstadt) war schon einmal in der Krise....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wie die Zeitung Handelsblatt schreibt, bescheinigen die Wirtschaftsprüfer von Privewaterhouse-Coopers dem Unternehmen Arcandor nur noch eine sehr geringe Überlebensfähigkeit und bewerten es mit einer Ein-Jahres-Ausfallwahrscheinlichkeit von satten 20 Prozent.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.vip-chicks.de/arcandor-schlimmer-in-der-krise-als-angenommen.html">Arcandor schlimmer in der Krise als angenommen &#8211; Arcandor, Wirtschaftsprüfer, Konzern, Steuerzahler, Karstadt, Euro &#8211; Vip-Chicks</a>.</p>
<p>Arcandor (vorher Karstadt) war schon einmal in der Krise. Der damalige &#8222;Retter&#8220; hat den Konzern gekauft, die Immobilien in eine neue Gesellschaft ausgegliedert und mit überteuerten Mieten das Eigenkapital abgezogen. Arcandor zu retten würde die falschen Signale senden &#8211; da könnten wir die Steuern auch direkt an Hedgefonds überweisen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Geht&#8217;s auch billiger?</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/gehts-auch-billiger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 17:35:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[So forderten die Unternehmen in einem Memorandum aus dem Dezember 1974 von der GSF geeignete Bedingungen für die Einlagerung des Atommülls, die dem &#8222;Wunsch nach kostenminimalen und ökonomischen Lösungen&#8220; entsprechen. Dabei schienen für die Atomkraftwerksbetreiber die radioaktive Strahlung abschirmenden Betonummantelungen der Fässer &#8222;hinsichtlich einer optimalen Nutzung des Lagervolumens nicht sinnvoll zu sein&#8220;. via Energie: Konzerne...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>So forderten die Unternehmen in einem Memorandum aus dem Dezember 1974 von der GSF geeignete Bedingungen für die Einlagerung des Atommülls, die dem &#8222;Wunsch nach kostenminimalen und ökonomischen Lösungen&#8220; entsprechen. Dabei schienen für die Atomkraftwerksbetreiber die radioaktive Strahlung abschirmenden Betonummantelungen der Fässer &#8222;hinsichtlich einer optimalen Nutzung des Lagervolumens nicht sinnvoll zu sein&#8220;.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,628204,00.html">Energie: Konzerne drückten Sicherheitsstandards im Atommülllager</a>.</p>
<p>Die Enthüllungen rund um die Asse werden immer &#8222;assiger&#8220;. Eventuell sollte ich mich mal bei meiner Gemeinde melden, dass ich das ordnungsgemäße Entsorgen von Hausmüll hinsichtlich einer &#8222;optimalen Nutzung meiner Freizeit&#8220; nicht als sinnvoll empfinde und künftig meinen Müll direkt aus dem Fenster werfen werde wenn es mir passt. Vielleicht fehlt mir dazu aber die nötige &#8222;Überzeugungskraft&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Käse vom Keese</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/kaese-vom-keese-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 12:26:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[heise online &#8211; 05.02.09 &#8211; Axel-Springer-Verlag fordert Verschärfung des Urheberrechts Für Keese sind aber bereits Proxy-Server &#8222;Vervielfältigungsmaschinen&#8220;. Er bedauerte daher, dass mit der auch in der EU-Copyright-Richtlinie festgeschriebenen Ausnahme für Provider das Urheberrecht &#8222;komplett vom Tisch runtergeschoben&#8220; worden sei. Ein Vorgehen gegen Proxy-Betreiber etwa innerhalb von Unternehmen sei so nicht möglich, sagte der Springer-Manager am...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Axel-Springer-Verlag-fordert-Verschaerfung-des-Urheberrechts--/meldung/126970">heise online &#8211; 05.02.09 &#8211; Axel-Springer-Verlag fordert Verschärfung des Urheberrechts</a></p>
<blockquote>
<p>Für Keese sind aber bereits Proxy-Server &#8222;Vervielfältigungsmaschinen&#8220;. Er bedauerte daher, dass mit der auch in der EU-Copyright-Richtlinie festgeschriebenen Ausnahme für Provider das Urheberrecht &#8222;komplett vom Tisch runtergeschoben&#8220; worden sei. Ein Vorgehen gegen Proxy-Betreiber etwa innerhalb von Unternehmen sei so nicht möglich, sagte der Springer-Manager am heutigen Donnerstag im Rahmen einer Diskussion über &#8222;Die digitale Revolution – Chance oder Bedrohung für die Kreativwirtschaft?&#8220; in Berlin.</p>
<p>Eine Bank zahle zwar 80.000 US-Dollar für ein spezielles Terminal des Wirtschaftsdienstes <a target="_blank" href="http://www.bloomberg.com/" rel="external">Bloomberg</a>. Suche der Direktor des Finanzhauses dagegen im Internet nach Presseberichten über einen Mittelständler, der bei ihm um einen Kredit nachfrage, zahle er dafür keinen Cent. Dabei &#8222;bereichert er sich mit den von uns zur Verfügung gestellten Informationen&#8220;, klagte der Vertreter des Medienkonzerns. Der Paragraf 44a müsse daher korrigiert werden.</p>
</blockquote>
<p>&#8222;Ich habe keine Ahnung, und kein Finanzierungsmodell für mein Geschäft. Aber wenn ich genug Lobbyarbeit mache, biegt der Gesetzgeber das schon hin!&#8220;</p>
<p>Na, da hat der Keese ja mal eindrucksvoll dokumentiert, dass er keinen blassen Schimmer hat. Zwingt eigentlich jemanden den Axel-Springer-Verlag, seine &#8222;Informationen&#8220; im Internet einem breiten Publikum zu präsentieren?</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>K&#228;se vom Keese</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/kaese-vom-keese/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 12:26:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[heise online &#8211; 05.02.09 &#8211; Axel-Springer-Verlag fordert Verschärfung des Urheberrechts Für Keese sind aber bereits Proxy-Server &#8222;Vervielfältigungsmaschinen&#8220;. Er bedauerte daher, dass mit der auch in der EU-Copyright-Richtlinie festgeschriebenen Ausnahme für Provider das Urheberrecht &#8222;komplett vom Tisch runtergeschoben&#8220; worden sei. Ein Vorgehen gegen Proxy-Betreiber etwa innerhalb von Unternehmen sei so nicht möglich, sagte der Springer-Manager am...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Axel-Springer-Verlag-fordert-Verschaerfung-des-Urheberrechts--/meldung/126970">heise online &#8211; 05.02.09 &#8211; Axel-Springer-Verlag fordert Verschärfung des Urheberrechts</a></p>
<blockquote>
<p>Für Keese sind aber bereits Proxy-Server &#8222;Vervielfältigungsmaschinen&#8220;. Er bedauerte daher, dass mit der auch in der EU-Copyright-Richtlinie festgeschriebenen Ausnahme für Provider das Urheberrecht &#8222;komplett vom Tisch runtergeschoben&#8220; worden sei. Ein Vorgehen gegen Proxy-Betreiber etwa innerhalb von Unternehmen sei so nicht möglich, sagte der Springer-Manager am heutigen Donnerstag im Rahmen einer Diskussion über &#8222;Die digitale Revolution – Chance oder Bedrohung für die Kreativwirtschaft?&#8220; in Berlin.</p>
<p>Eine Bank zahle zwar 80.000 US-Dollar für ein spezielles Terminal des Wirtschaftsdienstes <a target="_blank" href="http://www.bloomberg.com/" rel="external">Bloomberg</a>. Suche der Direktor des Finanzhauses dagegen im Internet nach Presseberichten über einen Mittelständler, der bei ihm um einen Kredit nachfrage, zahle er dafür keinen Cent. Dabei &#8222;bereichert er sich mit den von uns zur Verfügung gestellten Informationen&#8220;, klagte der Vertreter des Medienkonzerns. Der Paragraf 44a müsse daher korrigiert werden.</p>
</blockquote>
<p>&#8222;Ich habe keine Ahnung, und kein Finanzierungsmodell für mein Geschäft. Aber wenn ich genug Lobbyarbeit mache, biegt der Gesetzgeber das schon hin!&#8220;</p>
<p>Na, da hat der Keese ja mal eindrucksvoll dokumentiert, dass er keinen blassen Schimmer hat. Zwingt eigentlich jemanden den Axel-Springer-Verlag, seine &#8222;Informationen&#8220; im Internet einem breiten Publikum zu präsentieren?</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Licht am Ende des Tunnels</title>
		<link>https://blog.reauktion.de/licht-am-ende-des-tunnels/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Fritsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 06:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
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					<description><![CDATA[Finanzkrise und die Folgen: Was droht in einer Weltwirtschaftskrise? &#8211; WirtschaftsWoche Allen Börsen-Zwischenerholungen zum Trotz: Das angebliche Licht am Ende des Finanzkrisen-Tunnels erweist sich immer wieder als die Leuchte des entgegenkommenden Zuges. Nett gesagt!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiwo.de/finanzen/was-droht-in-einer-weltwirtschaftskrise-385635/">Finanzkrise und die Folgen: Was droht in einer Weltwirtschaftskrise? &#8211; WirtschaftsWoche</a></p>
<blockquote><p>Allen Börsen-Zwischenerholungen zum Trotz: Das angebliche Licht am Ende des Finanzkrisen-Tunnels erweist sich immer wieder als die Leuchte des entgegenkommenden Zuges.</p></blockquote>
<p>Nett gesagt!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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