Developing a web gui thingy

Well well. Just a simple idea. Develop a web application that connects to a server. The serve should populate a list on the left of available thingys which should be then dragged and dropped onto an mxgraph (or similar) diagram. These things can be connected in various way. Once done, the resulting diagram gets sent back to the server which does something with then, communicating a success or failure back to the web gui.

Sounds simple, eh!?

Well, yeah, maybe, if one did follow that last five years of web development hype. I didn’t (I’m writing boring bulk data extract and load scripts for a living). node.js might be worth a look. So install node.js. Once that’s done, you get the node package manager, npm. Now one needs a framework, so npm install <framework>. The framework needs to have other stuff installed correctly, so just use bower. Oh and something needs to be done with grunt. Done!

No. mxGraph should come with a bower package description, which it doesn’t, to be integrated into <framework>. After all, <framework> seems to be a bit low-level to be messed around with at the time being. So google for web gui applications with javascript. But be sure to restrict the search results to something published within the last year, otherwise you will end up with a gazillion of abandoned frameworks.

I don’t even have an idea yet how to partition my development into components which are manageable but I’m aleady lost.

Maybe I should just wait for the AI hipsters to make my server be a dog which I’m teaching tricks – hope the server doesn’t get too old before AI gets there, you know!?

Sprachlos

Selbst mit einem ganzen Berg neuer Christbaumkugeln ist es nicht leicht, da “Gelassenheit” zu bewahren. Denn der Staat benötigte das radikale und gegen alle Bürger gerichtete Instrument der Vorratsdatenspeicherung nicht, um einen kommenden Terroristen zu identifizieren und zu überwachen – er war schlichtweg nicht in der Lage, aus seinen völlig ausreichenden Methoden die richtigen Schlüsse und Handlungen abzuleiten.

aus: Die Freiheit des Anis Amri und die Unfreiheit der Bürger

Fefes Kommentar wird ihm wohl keine Freunde beim 33c3 bringen.

Fritz Box, IPv6 und Freigabe…

Die letzten zwei Tage hatte ich gerätselt, warum mein Server nicht per IPv6 erreichbar war, obwohl in der Fritz Box eine IPv6-Freigabe eingerichtet war. Des Rätsels Lösung: die IPv6-Privacy Extensions des Geräts, dass von außen erreichbar sein soll, müssen abgeschaltet werden. Ansonsten erhält man nur die Meldung „administratively prohibited“, wenn man den Rechner aus dem Internet via ping6 anpingt.

Umzug…

Seit letztem Wochenende war Flugphase leider nicht zu erreichen. Das war einem Umzug geschuldet, der durch eine defekte Festplatte für den Server leider früher als geplant begann.

FAUST: Du tieser Ball – Spielen mit neuronalen Netzwerken #ai #ki

Textspielereien mit neuronalen Netzen

Inspiriert von dem zweiten Teil der Serie Machine Learning is Fun! habe ich mir char-rnn heruntergeladen und spiele gerade ein wenig damit herum.

Dann habe ich mal nach Goethes Faust gesucht und gefunden. Damit habe ich mit ein paar unterschiedlichen Einstellungen das Netzwerk trainiert und Texte erstellt. Die sehen schon ganz interessant aus:

Haben grab ich Mosesgleiche
Lauf sich gältigen,
Glückte mich im Platz.
Auf ihr sich einhim Massen stägen.
Nach sich sich einen Arand freundlich Nacht,
Ein Ratur und Dirntunt klarslich

Klar, Robogoethe ist jetzt eher mit vogonischer Dichtkunst zu verwechseln:

Oh zerfrettelter Grunzwanzling, dein Harngedränge ist für mich
Wie Schnatterfleck auf Bienenstich.
Grupp, ich beschwöre dich mein punzig Turteldrom.
Und drängel reifig mich mit krinklen Bindelwördeln
Denn sonst werd ich dich rändern in deine Gobberwarzen
Mit meinem Börgelkranze, wart’s nur ab!

Allerdings: Faust (der Tragödie erster und zweiter Teil) ist ungefähr ein Megabyte Goethe, und das wird auf ca. 950kb Training sowie 50kb Validierung aufgeteilt. Könnte Robogoethe besser werden, wenn wir ihn nur mehr Goethe trainieren lassen? Das versuche ich gerade auf andere Art und Weise herauszufinden. Ich habe mal ein wenig SAS-Code in das Netz gesteckt. Erste Generationen sehen schon ganz gut aus:

%DOYP = cnr, _f &z5 &trim(monat,hsympord()";
     SASCH_EQ '1000';
  FORMAT jot
      rename=(drop btg,oe_d = TMP_ART_BZ IN (oe

… für hinreichend kleine Erwartungen von ganz gut. Allerdings ist das noch der Stand von 2,8% des gesamten Trainingsvorganges.

Ich habe schon häufiger gelesen, dass Firmen wie Amazon, Google, facebook und Microsoft unsere Daten haben wollen, um damit zu arbeiten – aber nun beginne ich zu verstehen.

Solche Netze brauchen Daten. Viele Daten.

Außerdem habe ich überlegt, was man da noch so als Trainings- und Validierungsset vorgeben könnte. Erst dachte ich an Jugendsprache, dann an den Grundwortschatz (der laut Mahnern abnimmt – aber der Link, den ich gefunden habe, geht zur Süddeutschen, und die hat einen Adblock-Block – wird also nicht verlinkt). Von da ist es kein weiter Schritt mehr zu

erotischen Geschichten

die überall im Netz zu haben sind, üblicherweise nicht mit vielen störenden Metadaten (Überschriften, Zahlen, etc.) daherkommen, und hüstel meist auch keinen großen Wortschatz umsetzen.

Oh, eine neue Generation SAS-Generator ist fertig:

 /*———————————————————-*/
/* Name: EndeNS;                                        */
Param1Verarbeiten_DUM =  data_type;
data tes_kinw;
set = &lib..&outdatacet
data=tmp000.bestrj + GHWD22_IZK_BEID (&NAME, %PLM_TL_NR   ;
rc=put(Slan, z_rapame);
%if &&SYSLAST = %do notol anrEre %then %do;
%let rc cfetTable2,

Das sind übrigens die nicht von Kommentaren bereinigten Sourcen, das Netzwerk lernt jedenfalls schon einmal zu kommentieren.

e-Ink desk clock with android idea #iot

If you came here from google, I have to disappoint you – as far as I know my idea is not available yet.

I just had one of those shower ideas: How about a (optionally) solar powered, e-ink based digital desk clock which runs either Android Wear to show messages you received, daily and breaking news and all?

I still own a b&n nook which runs android 2.something – pretty useless nowadays since the kindle app is not working on it anymore and most of the apps are not compatible anymore. But maybe enough of a base to work with to create a desk clock app connected to my phone.

Since those projects don’t seem to get far past the idea stage, I won’t mind buying a device described above.