Datenschutz ist schön und Staatsversagen ist hässlich

Don Alphonso, ob wir jetzt mal diesen Datenschutz loswerden sollten, wo doch in Brüssel Flughäfen und U-Bahnen zerbombt werden:

solange polizeibekannte Terroristen einfach so in den alarmierten Flughafen gehen und Bomben zünden können, sind die Defizite erheblich grösser, und nicht mit dem scheinbaren Gegensatz zwischen Bürgerrechten und Sicherheit zu erklären.

Quelle: Datenschutz ist schön und Staatsversagen ist hässlich. – Deus ex Machina

Belgian Intelligence Had Precise Warning That Airport Targeted for Bombing

Was kann uns jetzt helfen? Mehr Überwachung, mehr Vorratsdaten?

The security services knew, with a high degree of certainty, that attacks were planned in the very near future for the airport and, apparently, for the subway as well.

Quelle: EXCLUSIVE: Belgian Intelligence Had Precise Warning That Airport Targeted for Bombing – World News – Haaretz – Israeli News Source Haaretz.com

Anscheinend wohl nicht.

Beware of Windows 10 DNS resolver and DNS Leaks

Vorsicht, wenn ihr Windows 10 und VPN-Lösungen (z. B. OpenVPN) verwendet:

Windows 10 DNS resolver sends DNS requests in parallel to all available network interfaces and uses the fastest reply to come. If you use DNS from the local network, this problem allows your ISP or a hacker with Wi-Fi ap to hijack your DNS records even if you use VPN.

Quelle: Beware of Windows 10 DNS resolver and DNS Leaks — Medium

Das Plugin in OpenVPN ist durch die Option „block-outside-dns“ ersetzt. Das alleine hat bei mir noch nicht ausgereicht, ich musste manuell die „Metric“ meines WLAN-Adapters in den Eigenschaften des IPv4 und IPv6-Protokolls hochstellen, bevor Windows 10 nicht mehr meinen eigenen, hinter dem VPN stehenden, DNS Server ignoriert hat.

Allerdings weißt das noch auf ein paar weitere „Optimierungen“ des DNS Resolvers in Windows 10 hin, die insgesamt das Verhalten verschlimmbessern. Ich kommentiere das mal nicht.

Die herrschende Lehre beklagt die Ungleichheit!

H. Flassbeck fragt sich, warum die Einkommensschere in einem Artikel im Spiegel angesprochen wird. Schließlich ist das Magazin nun schon seit einigen Jahren nicht mehr wirklich für seine Kritik am ökonomischen Hier und Jetzt bekannt.

Wenn es aber auf dem Weg in die Schieflage nicht am Sparquotengefälle der Einkommensschichten gelegen hat, was war dann die Ursache? Es war die Einkommensentwicklung selbst! Die Einkommen der Arbeitnehmer sind über viele Jahre überhaupt nicht gestiegen, weil man glaubte, über die Abkoppelung der Arbeitnehmereinkommen die Arbeitslosigkeit beseitigen zu können, genauso wie der Spiegel es suggeriert.

Quelle: Die herrschende Lehre beklagt die Ungleichheit! | Telepolis

Jungendiskriminierung zu Ostern!

Osterdiskriminierung
Osterhasen bei Edeka

Gerade bei Edeka entdeckt: die rosa Osterhasen für Mädchen. Und die blauen Osterhasen für? Genau, für niemanden, einfach unbestimmt. Dass heißt die Jungs dürfen mal wieder nicht die rosa Osterhasen haben, die Mädchen dafür aber beide.

Wenn das mal nicht eine absolute Jungendiskriminierung ist, was dann!?

Der Genderzünder für den sozialen Sprengstoff

Oh mei. Ich hoffe, die Stammtischkämpfer*innen überlegen sich das vorher zweimal und erstellen eine Karte der Biergärten, wo es nur Plastikmesser, Babbadegglgschirr, Gummimasskrüge und keinerlei Spiesse zum Ochsenbraten gibt. Da können sie es vorsichtig versuchen und dann die Idee der gelebten Realität anpassen. AberJosefimesserstechereispass beiseite, da sieht man halt, wie vorschnell die Linke urteilt: Den Gegner halten sie für einen dumpfen Stammtischbruder, der Jahrzehnte in seinen Vorurteilen gegärt wurde. Alte weisse Männer in Tracht. Das Patriarchat halt. Dabei zeigt die Wahlanalyse aus dem Südwesten etwas ganz anderes.

Quelle: Der Genderzünder für den sozialen Sprengstoff – Stützen der Gesellschaft

Don Alphonso kommentiert mit spitzer Zunge, was er von den Stammtischkämpfer*innen hält, die sich mit guten Absichten gegen die Erfolge der AfD stemmen wollen…

Windows 10 „Pro“

Ich probiere gerade auf einer meiner Kisten Windows 10 „Pro“ aus.

Ich verzichte auf den üblichen Rant und stelle stellvertretend dafür eine Frage: Was hat eine (nicht trivial entfernbare) „App“ namens „X-Box“ auf einem „Professional“ Betriebssystem zu suchen?