Studiengebühren contra Stipendien

Eine brenzlige Situation. Schon seit drei Jahren hat die US-Regierung die Gelder für den Pell Grant, das größte staatliche Stipendium für finanziell schwach gestellte Studenten, nicht mehr erhöht. Im Höchstfall können Studenten 4050 Dollar pro Jahr ergattern – viel zu wenig für Juilliard, wo das Studium jedes Jahr 25.000 Dollar kostet. Zusehends suchen auch immer mehr Studenten aus der Mittelschicht nach Finanzierungshilfen.

Spiegel Online
In Deutschland habe ich zwar allerorten von Studiengebühren und -krediten gehört, von Stipendienprogammen aber wenig.

Studiengebühren contra Stipendien

Eine brenzlige Situation. Schon seit drei Jahren hat die US-Regierung die Gelder für den Pell Grant, das größte staatliche Stipendium für finanziell schwach gestellte Studenten, nicht mehr erhöht. Im Höchstfall können Studenten 4050 Dollar pro Jahr ergattern – viel zu wenig für Juilliard, wo das Studium jedes Jahr 25.000 Dollar kostet. Zusehends suchen auch immer mehr Studenten aus der Mittelschicht nach Finanzierungshilfen.

Spiegel Online
In Deutschland habe ich zwar allerorten von Studiengebühren und -krediten gehört, von Stipendienprogammen aber wenig.

Christiansens Reformbühne

Das Ergebnis der Studie „Schaubühne für die Einflussreichen und Meinungsmacher – der neoliberal geprägte Reformdiskurs bei `Sabine Christiansen“ ist ernüchternd. Die Vorhersagen des Deutschlanduntergangs waren manipuliert, sagen die Autoren. Tatsächlich geht es Deutschland gar nicht so schlecht, wie uns ein illustrer Kreis ausgewählter „Experten“ sonntäglich weismachen will.

telepolis

Christiansens Reformbühne

Das Ergebnis der Studie „Schaubühne für die Einflussreichen und Meinungsmacher – der neoliberal geprägte Reformdiskurs bei `Sabine Christiansen“ ist ernüchternd. Die Vorhersagen des Deutschlanduntergangs waren manipuliert, sagen die Autoren. Tatsächlich geht es Deutschland gar nicht so schlecht, wie uns ein illustrer Kreis ausgewählter „Experten“ sonntäglich weismachen will.

telepolis

Unfassbar

Man will verhindern, dass Kinder, die in solche Familien hineingeboren werden, sich zu „Problem-Teenagern“ auswachsen. Schwangere aus Familien mit Drogen- und Alkoholproblemen und vor allem jene Schwangere, die selbst noch Teenager sind, sollen demnach gezwungen werden, staatliche Hilfe schon vor ihrer Entbindung anzunehmen.

telepolis
Wieso darf jemand so etwas im Europa des 21. Jahrhunderts sagen? 70 Jahre nach dem Nationalsozialismus, in dem Land, in dem Orwell und Huxley ihre Romane schrieben? Es geht hier darum, dass ein Computer vor der Geburt von Kindern Menschen aussortiert, die der Gesellschaft ‚gefährlich‘ werden könnten, sozusagen die maschinelle Aussortierung des unnutzen, arbeitslosen Lebens. WIE KRANK IST DIESER PLANET EIGENTLICH SCHON?

terror.txt

Die einen fürchten um den Datenschutz und finden das geplante Gesetz zur Anti-Terror-Datei viel zu weitreichend. Die anderen wollen das Gesetz lieber noch verschärfen und der Staatsgewalt mehr Rechte einräumen. Sicher scheint: „Die Gesetzespläne der Bundesregierung für die Anti-Terror-Datei würden in ihrer jetzigen Form keine Zustimmung im Bundesrat bekommen“, sagte der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann (CDU) der „Financial Times Deutschland“. „Das ist nicht die Anti-Terror-Datei, die etwas bringt und die wir wollen“, betonte der CDU-Politiker.

Spiegel Online
Ich schätze, in spätestens drei Jahren ist die Trennung von Polizei und Geheimdienst Geschichte. Dazu passend: Osmani-Anfrage: Präsident stoppt Veröffentlichung.
Nun ja, wenn die „Terror-Datei“ von T-Systems oder Accenture geschrieben werden sollte, dann kann der Zeitraum für die Implementation locker auf 13 Jahre gesetzt werden…

Palo OLAP Server

Die Tage habe ich palo gefunden, einen speicherbasierten OLAP-Server unter OpenSource. Sieht ganz interessant aus, allerdings fehlen meiner Ansicht nach ein paar Dinge:

  1. Import von Massendaten
  2. Eine Excel-unabhängige GUI
  3. OpenOffice.org Integration

Bisher lassen sich Daten in palo nur via Excel integrieren, die eine Datendatei Zeile für Zeile in ein Exceltabelle einliest und für jede Zeile einen calculate-Event auslöst, der die entsprechende Datenzeile dann mittels der palo-Excel Formeln an den Server sendet.
Über eine Anbindung der C-API an LUA könnte dieser Import schneller realisiert werden; am flexibelsten wäre hier meiner Meinung nach ein Wrapping der C-API nach LUA, dass sich relativ leicht erstellen lässt.
Eine Excel-Unabhängige GUI könnte das Design von Datenbanken erleichtern.
Zuguterletzt könnte mit einer Anbindung an OpenOffice.org die erste OLAP-BI Lösung für den Desktop geschaffen werden; über die Erstellung von OpenOffice-AddIns bin ich aber noch nicht wirklich informiert, hier werde ich mich mal „auf meine vier Buchstaben“ setzen müssen.

Elf Probleme mit SAP BW

1. Falsche Positionierung

Das SAP BW dient vor allem der Datenlogistik und als Basis eines Standardberichtswesen im Customer-Relationship-Management, Supply-Chain-Management und Business Intelligence (BI). Für überschaubare und abgeschlossene Aufgaben in Fachabteilungen, die beispielsweise nur ein Controlling-Werkzeug für Datenanalyse, Simulation und Planung suchen, kann die Software zu groß und zu teuer sein. Unternehmen sollten dies in ihrer IT-Strategie berücksichtigen und Werkzeuge je nach Komplexität, Funktionen und Anwendergruppen einführen, statt von vornherein auf eine zentrale Einheitslösung eines Herstellers zu setzen.

COMPUTERWOCHE.de

Die Entdeckung der Faulheit

„Unternehmenskultur“ ist ein Oxymoron, ein Widerspruch in sich. Solange alles gut läuft, ist die Unternehmenskultur sehr nützlich, weil sie ein künstliches Identitäts- und Zugehörigkeitsgefühl schafft. Wenn alles schiefgeht, gilt sie als archaisches Relikt, das Veränderungen im Wege steht.

Wählen Sie in den größten Unternehmen die überflüssigsten Stellen: Beratung, Gutachten… Je nutzloser Sie sind, desto weniger kann man Ihren Beitrag zum Firmenerfolg quantifizieren.

Behandeln Sie Kollegen mit befristeten Verträgen, Praktikanten und Aushilfskräfte gut. Vergessen Sie nicht, daß das die einzigen sind, die wirklich arbeiten.

wams.de

Finite Automaten

Meine Damen und Herren, ja, ich rauche. Das ist eine Schwäche, die es abzustellen gilt. Da nichts heiliger ist, als dem Süchtigen seine Entschuldigungen, habe ich es bisher noch immer geschafft, eine fadenscheinige Entschuldigung dafür zu finden, nicht aufzuhören, was über „Ey, soziale Einbindung“ bis zu „Hmm, Dopaminversorgung“ geht. Aber, was mich wirklich überzeugen könnte…
Ist, dass es in Deutschland anscheinend nicht mehr möglich zu sein scheint, finite(!) (wann hat man das schon mal?) Automaten hinzubekommen, die sich zu jeder(!) Zeit in einem definierten Zustand befinden. In den letzten sechs Wochen habe ich zwölf Euro an drei Automaten verloren. Drei Euro Fünzig (Tobaccoland, minus „fünzig Cent Bearbeitungspauschale“) wurden mir davon zurückerstattet. Besser kann eine Anti-Raucher, Anti-Ingenieurswesen, Anti-Computer-Bewegung eigentlich nicht ausfallen…