Mein Standort bei Googlemaps. Ist das Linke von den zwei schwarzbedachten Häusern links von dem Kreuz, dass die Knicks auf dem Acker bilden.
Studiengebühren
Nein. Andreas Pinkwart (FDP), Wissenschaftsminister in Nordrhein-Westfalen, spricht zwar davon, dass Studenten die Gebühren âsozialverträglich nachgelagert entrichtenâ können. Tatsächlich jedoch sollen finanzschwache Studenten in Nordrhein-Westfalen genauso wie in Baden-Württemberg zu Beginn des Studiums einen Kredit aufnehmen, mit dessen Hilfe sie die Gebühren begleichen. Nach dem Studium zahlen sie also nicht die Studiengebühren – sondern sie zahlen den Studiengebührenkredit ab, bei dem Zinsen und Zinseszinsen anfallen. Am Ende haben sie aufgrund der Zinsen mehr Geld für ihre Gebühren ausgegeben als die Studenten, die gleich am Anfang gezahlt haben.
Der Tagesspiegel
Feine Aussichten für das „Deutschland der klugsten Köpfe“…
Studiengebühren
Nein. Andreas Pinkwart (FDP), Wissenschaftsminister in Nordrhein-Westfalen, spricht zwar davon, dass Studenten die Gebühren âsozialverträglich nachgelagert entrichtenâ können. Tatsächlich jedoch sollen finanzschwache Studenten in Nordrhein-Westfalen genauso wie in Baden-Württemberg zu Beginn des Studiums einen Kredit aufnehmen, mit dessen Hilfe sie die Gebühren begleichen. Nach dem Studium zahlen sie also nicht die Studiengebühren – sondern sie zahlen den Studiengebührenkredit ab, bei dem Zinsen und Zinseszinsen anfallen. Am Ende haben sie aufgrund der Zinsen mehr Geld für ihre Gebühren ausgegeben als die Studenten, die gleich am Anfang gezahlt haben.
Der Tagesspiegel
Feine Aussichten für das „Deutschland der klugsten Köpfe“…
Mehr, mehr, mehr…
Sodele… debonaras läuft auf dem NLSU2, mldonkey läuft (auch wenn 32MB RAM dafür etwas wenig sind), ein thttp-server nach draußen gegeben mit stunnel, und der WRT54G ist erst einmal mit HyperWRT installiert. Aufgrund des RAM-Problems sind die Dienste über den inetd installiert.
Da sich jetzt eine ganze Menge Dateien auf der Festplatte sammeln, lass‘ ich jetzt mal MD5 drüber laufen, um eventuelle doppelte auszusortieren…
Softram 2005
Ein neuer Abend, das Basteln geht weiter. Da ich einen WRT54G V2 habe, fühlte ich den Reiz dieses Postings – die richtigen Speicher-Chips vorausgesetzt kann man einen WRT54G per Softwareeinstellung von 14MB auf 30MB RAM „aufrüsten“. Mein Chip heißt zwar nicht IC42S16800-7T sondern IS42S16800-7T – aber das Risiko bin ich eingegangen, und siehe da – mein WRT54G hat mehr Speicher… Ganz so einfach geht das beim NSLU2 nicht – dort kann man jedoch den Takt der CPU von 133MHz (Einstellung von Linksys) auf 266MHz hochsetzen (266MHz ist der offizielle Takt wie von Intel angegeben), in dem man einen Widerstand auslötet, was ich dann auch gemacht habe.
Information at your fingertips
Sodele, Projekte sind da… nach langer Zeit des „was könnte man denn mal machen“ habe ich nun etwas gefunden. Angefangen hat’s mal wieder ganz simpel: Installation der neuen Miranda-Version. Also: erstmal bei allen IMs angemeldet (ICQ: 133368240, MSN: test0r888@hotmail.com, AIM: archerx0679, Yahoo: archerxtcde, googletalk/Jabber: Fritsche.Markus@googlemail.com, Skype: mfritsche79, IRC: maf oder maf2 auf freenode.org). Dann der Test: ICQ-Filetransfer. Die Ernüchterung: nicht ohne Zusatzsoftware per Router möglich (so die erste, 1,5 Minuten dauernde Recherche).
Also, was machen? Na klar, besitze ich doch einen Linksys WRT54G, welcher glücklicherweise mit Linux ausgestattet werden kann. Also OpenWrt installiert (leicht tricky: „No rule to make target loader.gz“ – der snapshot der whiterussian rc3 funktioniert aber, cvs nicht). Cygwin gestartet, kompilieren, geht nicht. Kernel-includes („elf.h“) fehlen natürlich unter cygwin, das Build-Environment ist an dieser Stelle verbesserungsbedürftig, aber davon mal ab.
vmware hochgefeuert (dank der c’t-360-Tage-Testversion), debian und entsprechende Pakete installiert (stehen im Readme des entsprechenden Archivs der whiterussian rc3), „make menuconfig; make“ – kompiliert. Befehl zum flashen: „sh ../scripts/flash.sh openwrt-wrt54g-squashfs.bin linksys“ im „bin“-Verzeichnis des openwrt-builds.
Soweit, so gut. Dem Rat, den Router zu übertakten sollte man übrigens nicht folgen: bei mir führte das nur zu ständigen reboots, so dass ich den Router erstmal eine Zeit ins Eisfach stellen musste, um die Frequenz wieder zurückzustellen.
Der Router hat 14 MB RAM – nicht gerade viel. Wenn man damit also was machen will, braucht man entsprechend mehr RAM – was nicht geht – oder Swap. Es gibt eine Möglichkeit, einen MMC-Card-Reader in den WRT54G einzubauen (indem man ein paar unbelegte Pins auf dem Board nutzt), aber dieses braucht 1. einen MMC-Card-Adapter (nur in Form eines billigen Cardreaders zu bekommen), 2. Lötgeschick (das mir meine Kollegen absprachen), 3. Geduld (Übertragungsrate ca. 330kB/sec.). Andere Idee: ein NAS-System an den Router zu hängen, schließlich könnte man entsprechend den Netzwerk-Share über NFS mounten und dann dort swappen – das sollte immerhin schneller sein. Aber woher auf die Schnelle ein NFS / CIFS-NAS-System herbekommen, dass sich in die „vorhandene Infrastruktur“ integriert?
Lösung: Linksys NSLU2. Ein gadget, dass sich mit (standardmäßig) bis zu zwei externen USB 2.0-Festplatten betreiben lässt und diese über ein Linux-System per Samba ins Netzwerk exportiert. Zusätzliches Plus: 32MB RAM und, man höre und staune – die Fähigkeit, eine selbsterstellte Linux-Distribution ‚drauf zu packen.
Otto – find‘ ich arrogant!
SPIEGEL: Auch in Ihrer Partei, der SPD, wird die Verhältnismäßigkeit dieser Aktion weithin angezweifelt.
Schily: Die Fraktion werde ich schon überzeugen. Es sind doch nur ein paar Hanseln, die mich kritisieren.
SPIEGEL: Dieter Wiefelspütz, innenpolitischer Sprecher der SPD, gehört dazu.
Schily: Herr Wiefelspütz ist nicht die Instanz, das zu beurteilen. Er hätte gut daran getan, sich erst einmal richtig zu informieren, bevor er sich in der Presse verbreitet.
SPIEGEL: Monika Griefahn, Vorsitzende des Kulturausschusses und ebenfalls Mitglied Ihrer Fraktion, nennt die Aktion empörend und fordert Sie auch auf, sich bei den Journalisten zu entschuldigen.
Schily: Frau Griefahn sollte sich bei mir entschuldigen für ihr törichtes Gerede.
SPIEGEL: Frau Griefahn hat auch angekündigt, die SPD-Fraktion wolle mit Ihnen ein klärendes Gespräch in der Angelegenheit führen.
Schily: Ich bin gern bereit, mit Frau Griefahn ein klärendes Gespräch zu führen, um ihr einige elementare Kenntnisse über das Straf- und Strafprozessrecht in Erinnerung zu bringen. Das hätte sie vor leichtfertigen Äußerungen vor der Presse bewahrt.
SPIEGEL: Die Grünen-Chefin Claudia Roth wirft Ihnen einen Angriff auf die Demokratie vor. Alles notorische Schily-Gegner, die einfach nicht begreifen wollen, dass der Staat vor den Medien geschützt werden muss?
Schily: Der Vorwurf von Frau Roth ist an Albernheit nicht zu übertreffen.
Spiegel Online
Herr Schily schein an Arroganz nicht mehr zu überbieten zu sein. Das Interview geht in dem Ton weiter.
Otto – find' ich arrogant!
SPIEGEL: Auch in Ihrer Partei, der SPD, wird die Verhältnismäßigkeit dieser Aktion weithin angezweifelt.
Schily: Die Fraktion werde ich schon überzeugen. Es sind doch nur ein paar Hanseln, die mich kritisieren.
SPIEGEL: Dieter Wiefelspütz, innenpolitischer Sprecher der SPD, gehört dazu.
Schily: Herr Wiefelspütz ist nicht die Instanz, das zu beurteilen. Er hätte gut daran getan, sich erst einmal richtig zu informieren, bevor er sich in der Presse verbreitet.
SPIEGEL: Monika Griefahn, Vorsitzende des Kulturausschusses und ebenfalls Mitglied Ihrer Fraktion, nennt die Aktion empörend und fordert Sie auch auf, sich bei den Journalisten zu entschuldigen.
Schily: Frau Griefahn sollte sich bei mir entschuldigen für ihr törichtes Gerede.
SPIEGEL: Frau Griefahn hat auch angekündigt, die SPD-Fraktion wolle mit Ihnen ein klärendes Gespräch in der Angelegenheit führen.
Schily: Ich bin gern bereit, mit Frau Griefahn ein klärendes Gespräch zu führen, um ihr einige elementare Kenntnisse über das Straf- und Strafprozessrecht in Erinnerung zu bringen. Das hätte sie vor leichtfertigen Äußerungen vor der Presse bewahrt.
SPIEGEL: Die Grünen-Chefin Claudia Roth wirft Ihnen einen Angriff auf die Demokratie vor. Alles notorische Schily-Gegner, die einfach nicht begreifen wollen, dass der Staat vor den Medien geschützt werden muss?
Schily: Der Vorwurf von Frau Roth ist an Albernheit nicht zu übertreffen.
Spiegel Online
Herr Schily schein an Arroganz nicht mehr zu überbieten zu sein. Das Interview geht in dem Ton weiter.
Plazeboalarm
Ein Weblog, dass sich mit den Alltagsplazebos aus der Drogerie (und einigem anderen) beschäftigt: Plazeboalarm.
Dresscode
Bei einem Inlandsflug in den USA ist es zu einer hitzigen Debatte um das T-Shirt einer Passagierin gekommen. Auf dem Kleidungsstück waren drei US-Politiker und eine deftige Bemerkung zu sehen. Während eines Zwischenstopps musste die Frau aussteigen.
Spiegel Online
Gut, dass sich die Zahl meiner „obszönen“ T-Shirts in Grenzen hält!