Ist die Bahn schon weg!?

Ebenso gegen eine Privatisierung spricht sich in der sonntaz der britische Labour-Abgeordnete Jeremy Corbyn aus. Die Erfahrungen mit der Privatisierung der staatlichen Britisch Rail in den 60er Jahren seien schlecht. Das Argument, die Bahn käme den Steuerzahler nach der Privatisierung billiger, sei „völliger Unsinn“ gewesen. Im Gegenteil: der Staat müsse zur Subventionierung von neuen Schienenabschnitten und zur Unterstützung von Dienstleister nun viel mehr zahlen als vor der Privatisierung.

via Streit der Woche: Stoppt die Bahn-Privatisierung – taz.de.

„Warum ich keine Frauen einstelle“

Längeres Zitat – alles kürzere wäre Sinnentstellend. FAZ-Kolumne, lesenswert, bitte Original ansehen ;-) (Im Konflikt mit dem „Leistungsschutzrecht“)

Knapp hätte beinahe Luft geholt, um möglicherweise vorsichtig etwas zu bedenken zu geben, aber Dr. Prick wusste, wovon er sprach: „Und kriegen sie bis vierzig keine Kinder, werden sie hysterisch. Also keine unbefristeten Verträge für Frauen unter vierzig. Aus dem gleichen Grund kann ich aber auch Frauen über vierzig schon gar keinen unbefristeten Vertrag geben: Entweder haben sie keine Kinder, dann sind sie hysterisch, oder sie haben Kinder, dann haben sie, wie Frauen unter vierzig mit Kindern, nichts anderes im Kopf als ihre Kinder.“

Da kam Frau Prick, die Gastgeberin, des Weges und bat ihren Mann, ihr seinen neuen Assistenten vorzustellen. „Sehr nett“, sagte sie, „sehr nett. So betreten, wie Sie dreinschauen, hat Ihnen mein Mann gerade erklärt, warum er statt Ihrer keine Assistentin eingestellt hat. Die Wahrheit ist ganz einfach: Ich hab‘ es ihm verboten.“

via Kolumne: „Warum ich keine Frauen einstelle“ – Wie war dein Tag, Schatz? – Beruf und Chance – FAZjob.NET.

Braunschweig vs. Flashmob 1:0

Was meint ihr? Geht es um die Kosten, oder die „Gefahr“ wenn Bürger plötzlich etwas „gemeinsam“ tun? Ich bin da unschlüssig. Andererseits, wenn ich die Wahl hätte, mit meinen Steuergeldern 25.000 Euro eine Party auf auf Sylt oder 25.000.000.000 Euro eine Bank in Mißwirtschaft zu finanzieren, würde ich mich doch eher für die Party entscheiden.

Doch anderen genügt das nicht. Hamburgs Innensenator Christoph Ahlhaus forderte nach der Syltparty via Bild bereits, Derartiges zu verbieten. „Es ist nicht hinnehmbar, dass Tausende unorganisiert feiern und anschließend die Gemeinschaft den Dreck wegräumen und die Folgen bezahlen muss“, sagte er. Wenn es keine Handhabe gebe, Initiatoren solcher Partys die Kosten in Rechnung zu stellen, müsse die Möglichkeit einer Gesetzesänderung geprüft werden.

Die mobilisierende Kraft des Internets

Der Verdacht liegt nahe, dass der Innensenator auf die Flashmobs schimpft, aber eigentlich über die mobilisierende Kraft des Internets verärgert ist.

via Flashmob – Braunschweig vertreibt die Internetmeute – Golem.de.

Hitchhiker’s guide to the galaxy on battery Part II

In einem vorhergehenden Post sagte ich, dass die Batterielebensdauer des Samsung Galaxy sich signifikant verbessert. Und sie tut es… Wenn ich endlich nicht mehr so viel mit dem Telefon herumspiele (verbinden, abziehen [ ;-) ] werde ich hier ein Chart mit einer zusammengefassten Gebrauchsstatistik veröffentlich.

Tipp: Benutzt nicht die mitgelieferte Tasche. Es scheint so, als ob das Galaxy einen Fehler hat, der den Schlafmodus verhindert, solange der Button für die Kamera gedrückt ist. Leider wird diese Taste durch die Tasche blockiert.