GNU Smalltalk is there…

GNU Logo

James Ladd writes:

This is what I would like in that Smalltalk:

  • A file based environment since this is what people are used to.
  • A transcript / console you can run interactively from the command line / shell (like Lisp, Ruby and Python etc).
  • A Web Development framework based heavily on Rails, since this is a leading framework and one that a lot of people are interested in. Sorry Seaside as you are great but sadly not great enough.
  • An ORM framework like ActiveRecord. (EDIT: Apparently this is already available.)
  • IDE support for Eclipse, IntelliJ and TextMate.

GNU Smalltalk is file based (it has an image but that can be recreated from scratch if wanted) and it has Seaside. Seaside is great I think, because it constantly wins web programming shoot-outs (in terms of code size, readability and coding time). It doesn’t have a „click-and-deploy“ interface for web-apps, but I am confident that there will be one on day. GNU Smalltalk also has a decent command line interface (with readline support).

No Eclipse support for Smalltalk yet. But that’s funny, because IIRC: Eclipse is modelled after Visual Age for Java. Which is a Smalltalk program, adapted to Java, coming from… Visual Age for Smalltalk.

VMWare und ALSA

Um Sound im VMWare Player mit einer ALSA unterstützten Soundkarte nutzen zu können, muss das Paket „alsa-oss“ installiert werden und das Sound Device in der vmx-Datei der jeweiligen virtuellen Maschine auf „/dev/dsp“ gestellt werden.

Ubuntu (und OpenSuSE) und S-ATA Festplatten

Ich musste dieses Wochenende auf die harte Tour lernen, dass ein aktuelles Ubuntu (ab mindestens 8.10) und ein aktuelles OpenSuSE (ab mindestens 11.1) S-ATA Festplatten nicht erkennen, wenn diese im BIOS auf „Compatible“ gestellt sind. Erst der BIOS-Modus „Native“ erlaubt den Zugriff auf die Festpatte. Ansonsten findet man im Syslog Zeilen wie diese:

sata_via 0000:00:0f.0: version 2.3
sata_via 0000:00:0f.0: PCI INT B -> GSI 20 (level, low) -> IRQ 20
sata_via 0000:00:0f.0: invalid PCI BAR 1 (sz 0x3f6, val 0x1)
sata_via 0000:00:0f.0: PCI INT B disabled

Bye bye, 1822

Die Tagesgeldbank meines geringsten Mißtrauens bietet jetzt sagenhafte 3,25% Zinsen – auf „jeden neuen Euro“. Konkret heißt dass, dass jede Summe, die den Kontostand vom 31.03. übersteigt mit 3,25% verzinst wird, der Rest aber mit 1,75%. Anders, als vielleicht vom Marketing gedacht, hat mich das nicht dazu gebracht, neu einzuzahlen, sondern mein Geld komplett abzuziehen. Auf den Arm nehmen kann ich mich selbst!

Vorsicht beim Surfen auf Regierungs- und Verwaltungsseiten

Die Homepage des Bundeskriminalamts hat den Kriminalisten als Honeypot gedient, um Mitglieder der „militanten gruppe“ (mg) identifizieren zu können. Dies wurde im Rahmen eines Berliner Prozesses bekannt, der gegen drei Personen geführt wird, die der versuchten Brandstiftung von Bundeswehrfahrzeugen angeklagt sind. Mit der Aufdeckung des Sachverhaltes werden die Hintergründe der kürzlich gestoppten Homepageüberwachung des BKA sichtbar.

heise online

Wer sich HTML-Seiten anschaut, macht sich verdächtig…

Dumm gelaufen

Doch wie sollte man den Beweis führen? Von dem verkohlten Leichnam konnte man keine Fingerabdrücke nehmen – und der Vermisste hatte nie eine DNA-Probe abgegeben. Die Ermittler ersannen einen Umweg, wie Ernst Meiners, Sprecher der Saarbrücker Staatsanwaltschaft, am heutigen Donnerstag sagte.

Die Beamten ließen Gen-Material aus den Fingerabrücken herausarbeiten, die der Mann bei seinem ausländerrechtlichen Verfahren hatte abgeben müssen. Dabei seien plötzlich Spuren des "Phantoms" aufgetaucht, so Meiners. "Das konnte einfach nicht sein." Denn die DNA der Gesuchten ist weiblich.

Spiegel ONLINE
Nelson sagt: Haha! Experten haben es schon immer gesagt, aber nein, die Herren Sicherheitsfanatiker sind eben schlauer. Nun zeigt sich am realen Beispiel, wie fehlerbehaftet (forensische) Biometrie ist.

Witzbolde…

In general, case-sensitive data should not need to be stored in a database. You should be able to match "Jones" with "JONES." If you need to store case-sensitive data, such as passwords, please consider carefully the ramifications of each of the methods outlined in this article.
 

Microsoft (ehrlich!)
Zur Erklärung, warum die Jetsam Datenbank Engine nicht case-senstive ist.

Versprecher oder Verbrecher?

Wenn man die Bewegungen einzelner Menschen im Internet kontrollieren wolle, müsse man den gesamten Internetverkehr filtern. Das Problem lasse sich am besten durch ein neues Gesetz lösen. "Strafbarkeitslücken gibt es keine", stellte Zypries klar. Es gehe um die Frage: "Wie können wir verhindern, dass deutsche Internetbenutzer auf ausländische Seiten gehen."

heise online
War das ein Versprecher oder ist die eigentliche Intention der Initiative, eine „große Firewall“, ähnlich dem Beispiel in China, aufzubauen?

Wenn der Fuß erst einmal in der Tür ist…

Noch steht gar nicht fest, ob die „heimliche Onlinedurchsuchung“ überhaupt mit der Verfassung zu vereinbaren ist (und ich hege da starke Zweifel), da überlegt die Regierung schon, die Anwendbarkeit von „Terrorismus und Gefahr für übergeordnete Rechtsgüter“ auf „schwere Straftaten“ auszudehnen:

Die Regierungskoalition will künftig die heimliche Online-Durchsuchung auch für die Aufklärung schwerer Verbrechen erlauben. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung in ihrer Samstagsausgabe. Wolfgang Bosbach, der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sagte gegenüber dem Blatt, dass noch in dieser Legislaturperiode eine Änderung der Strafprozessordnung vorgenommen werden solle. Ein entsprechender Entwurf der Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) läge bereits vor.

heise newsticker

Liebe Leser, solltet ihr Wahlberechtigt sein, möchte ich euch bitten, dieses bei eurer Wahl zu berücksichtigen. „Heimliche Onlinedurchsuchungen“ sind in meinen Augen genauso wenig rechtsstaatlich wie „heimliche Hausdurchsuchungen“!