Unnötig nervend

Ich habe gerade meinen neuen Eee PC 1000H ausgepackt und bin dabei, diesen einzurichten. Dabei fällt mir mal wieder auf, dass das kopieren von Mozilla-Profilen (Firefox und Thunderbird) nicht trivial ist. Warum zum Geier!? Es sollte doch einfach reichen, das entsprechende Verzeichnis von Linux zu Windows und umgekehrt zu kopieren… Verdammtnocheins!

Unnötig nervend

Ich habe gerade meinen neuen Eee PC 1000H ausgepackt und bin dabei, diesen einzurichten. Dabei fällt mir mal wieder auf, dass das kopieren von Mozilla-Profilen (Firefox und Thunderbird) nicht trivial ist. Warum zum Geier!? Es sollte doch einfach reichen, das entsprechende Verzeichnis von Linux zu Windows und umgekehrt zu kopieren… Verdammtnocheins!

Variable Managergehälter fragwürdig

CASH.ch – Manager-Boni schaden dem Unternehmen

Eine Studie, die Osterloh zusammen mit Katja Rost gemacht hat, bestätigt den Verdacht. Im Jahr 2007 führte ein höherer Chefbonus nicht zu mehr, sonder zu weniger Gewinn im Unternehmen. 1950 war das noch anders. Die Tendenz zeigt laut Katja Rost deutlich in eine Richtung. Die Unterschiede werden in den nächsten Jahren noch grösser. Grund: Boni verleiten Manager, Risi­ken zu verschleiern.

Weniger ist manchmal mehr und umgekehrt!

Variable Managergehälter fragwürdig

CASH.ch – Manager-Boni schaden dem Unternehmen

Eine Studie, die Osterloh zusammen mit Katja Rost gemacht hat, bestätigt den Verdacht. Im Jahr 2007 führte ein höherer Chefbonus nicht zu mehr, sonder zu weniger Gewinn im Unternehmen. 1950 war das noch anders. Die Tendenz zeigt laut Katja Rost deutlich in eine Richtung. Die Unterschiede werden in den nächsten Jahren noch grösser. Grund: Boni verleiten Manager, Risi­ken zu verschleiern.

Weniger ist manchmal mehr und umgekehrt!

Hartz IV-Empfänger 2,5-fach überbezahlt!

taz.de – Umstrittene Studie zu Hartz IV: Ökonomen wollen harte Einschnitte

Zwei Chemnitzer Wirtschaftswissenschaftler halten einen Hartz-IV-Regelsatz von 132 Euro für ausreichend – nur rund ein Drittel der bisherigen Höhe. Das geht aus einer Studie hervor, die am Mittwoch auf der Internetseite der Technischen Universität Chemnitz veröffentlicht wurde.

Das bringt mich zurück auf die von mir längst geforderte Arbeitslosengebühr…

Die Arbeitslosengebühr würde endlich einen Gerechtigkeitsausgleich schaffen zwischen denen, die jeden Morgen früh aufstehen müssen um ihren Lebensunterhalt zu verdingen und denen, die diesen vom Staat überwiesen bekommen. Sie würde ca. 50 € betragen. Besonders Bedürftige würden, nach Nachweis der Bedürftigkeit (im Einzelfall, d. h. pro Monat) einen günstigen Kredit einer Privatbank bekommen (ca 10% eff. Jahreszins) um diesen Betrag aufzubringen. Da diese Kredit evtl. notleidend werden könnten wird ein staatlicher Sicherungsfonds geschaffen, der diese Kredite mit 20% Sicherheit (10€ pro Gewährung eines 50€-Kredites) hinterlegt. Zur Finanzierung dieses Sicherungsfonds könnten die Überschüsse der Arbeitslosenversicherung des letzten Jahres (und sicherlich der nächsten Jahre) herangezogen werden.

Damit wäre sicherlich endlich eine ausgeglichene Balance zwischen „Fördern“ und „Fordern“ geschaffen!

Demnächst auf dieser Seite: Wahlberechtigungsgebühren, Musiknichtkäufergebühren, Antiterrorgebühren.

Hartz IV-Empfänger 2,5-fach überbezahlt!

taz.de – Umstrittene Studie zu Hartz IV: Ökonomen wollen harte Einschnitte

Zwei Chemnitzer Wirtschaftswissenschaftler halten einen Hartz-IV-Regelsatz von 132 Euro für ausreichend – nur rund ein Drittel der bisherigen Höhe. Das geht aus einer Studie hervor, die am Mittwoch auf der Internetseite der Technischen Universität Chemnitz veröffentlicht wurde.

Das bringt mich zurück auf die von mir längst geforderte Arbeitslosengebühr…

Die Arbeitslosengebühr würde endlich einen Gerechtigkeitsausgleich schaffen zwischen denen, die jeden Morgen früh aufstehen müssen um ihren Lebensunterhalt zu verdingen und denen, die diesen vom Staat überwiesen bekommen. Sie würde ca. 50 € betragen. Besonders Bedürftige würden, nach Nachweis der Bedürftigkeit (im Einzelfall, d. h. pro Monat) einen günstigen Kredit einer Privatbank bekommen (ca 10% eff. Jahreszins) um diesen Betrag aufzubringen. Da diese Kredit evtl. notleidend werden könnten wird ein staatlicher Sicherungsfonds geschaffen, der diese Kredite mit 20% Sicherheit (10€ pro Gewährung eines 50€-Kredites) hinterlegt. Zur Finanzierung dieses Sicherungsfonds könnten die Überschüsse der Arbeitslosenversicherung des letzten Jahres (und sicherlich der nächsten Jahre) herangezogen werden.

Damit wäre sicherlich endlich eine ausgeglichene Balance zwischen „Fördern“ und „Fordern“ geschaffen!

Demnächst auf dieser Seite: Wahlberechtigungsgebühren, Musiknichtkäufergebühren, Antiterrorgebühren.

Chrome Einheits-ID

In den letzten Tagen hat ja der Google Chrome Browser das Netz kräftig aufgewühlt. Auch ich möchte meinen Senf dazugeben, aus gegebenen Anlass. Der Google-Browser erzeugt eine eindeutige ID, die an Google geschickt wird um dort die Vorschlagsfunktion zu optimieren. Leider bedeutet dies aber auch im Umkehrschluß, dass Google die angesurften Seiten speichern kann. Wenn man sich mit dem Google Browser dann noch an Google Mail o. ä. anmeldet, kann Google diesem Profil sogar einen Namen zuordnen.

Hier eine Lösung des Problems: mit dem Explorer in das Verzeichnis
\Documents and Settings\%USERNAME%\Local Settings\Application Data\Google\Chrome\User Data wechseln, dort die Datei „Local State“ mit einem Texteditor öffnen und dort nach der Zeile, die „client_id“ enthält suchen. Ersetzen durch:
„client_id“: „00000000-0000-0000-0000-000000000000“,
Diese ID verwenden schon einige andere so dass eine Zuordnung auf einen User schwierig wird.

Versteh‘ das mal einer

Ihre rigide Sexualmoral – Palin hat sich mehrfach gegen Aufklärungsunterricht in der Schule ausgesprochen – wurde von der eigenen 17-jährigen Tochter zwar als weltfremd widerlegt.

[…]

Aber: Auch diese Peinlichkeit kann politisch nützlich sein.

In die Schadenfreude mischte sich auch Bewunderung für eine Familie, die aus der kleinen Katastrophe keine große machte.

Quelle: Spiegel Online

Das verstehe mal einer: jemand, der sich gegen Aufklärungsunterricht ausspricht und die Suppe selbst auslöffeln muss, erhält dafür auch noch Sympathiepunkte. Ist mir unerklärlich.

Tagesschau verhaut Interview

Der Spiegelfechter » Blog Archive » Das Interview

Roth schreibt im Tagesschau-Blog stolz, es hätte seitens Putins keine Themenbeschränkung gegeben. Die Themenbeschränkungen kamen indes von der Redaktion aus Deutschland, die dem Interview nur 10 Minuten Sendeplatz nach den Tagesthemen einräumte. Roth und sein Team mussten das Interview, das in voller Länge im russischen Fernsehen 27 Minuten Sendezeit einnahm, also radikal kürzen. Warum die ARD für dieses interessante und hochbrisante Stück Fernsehjournalismus keine halbe Stunde Sendezeit über hatte, bleibt fraglich. An einem starren Sendefenster kann es nicht gelegen haben. Nach dem Putin-Interview sendete man bei der ARD von 23:30 bis 5:00 morgens eine Sondersendung mit dem Namen “Der Kampf ums Weiße Haus – Die lange Nacht der US-Wahlen” – warum man nicht 20 Minuten dieser Sendung für ein zeithistorisches Dokument hätte kürzen können, ist unerklärlich. Ebenso fraglich bleibt es, warum aus dem Interview gerade die Stellen herausgefiltert wurden, die der westlichen Position widersprechen. Mit der vorgenommenen Kürzung erhält das Interview einen vollkommen anderen Informationsgehalt. Die ARD hat in diesem Falle die Grenze zwischen journalistischer Verantwortung und Meinungsmanipulation überschritten.Roth schreibt im Tagesschau-Blog stolz, es hätte seitens Putins keine Themenbeschränkung gegeben. Die Themenbeschränkungen kamen indes von der Redaktion aus Deutschland, die dem Interview nur 10 Minuten Sendeplatz nach den Tagesthemen einräumte. Roth und sein Team mussten das Interview, das in voller Länge im russischen Fernsehen 27 Minuten Sendezeit einnahm, also radikal kürzen. Warum die ARD für dieses interessante und hochbrisante Stück Fernsehjournalismus keine halbe Stunde Sendezeit über hatte, bleibt fraglich. An einem starren Sendefenster kann es nicht gelegen haben. Nach dem Putin-Interview sendete man bei der ARD von 23:30 bis 5:00 morgens eine Sondersendung mit dem Namen “Der Kampf ums Weiße Haus – Die lange Nacht der US-Wahlen” – warum man nicht 20 Minuten dieser Sendung für ein zeithistorisches Dokument hätte kürzen können, ist unerklärlich. Ebenso fraglich bleibt es, warum aus dem Interview gerade die Stellen herausgefiltert wurden, die der westlichen Position widersprechen. Mit der vorgenommenen Kürzung erhält das Interview einen vollkommen anderen Informationsgehalt. Die ARD hat in diesem Falle die Grenze zwischen journalistischer Verantwortung und Meinungsmanipulation überschritten.

Dazu kommt, dass im Internet und auch in der Sendung der Eindruck erzeugt worden ist (ob bewußt oder aus versehen), dass es sich bei den neun Minuten Interview um das komplette Interview handelt (das Verdrahten Putins wird z. B. im Interview gezeigt, auf der Internet-Seite hieß es lange „das Interview im Wortlaut“, nun „Die neun Minuten des Interviews im Wortlaut“). Leider hat das Tagesschau-Blog gerade eine „Störung“.