Sicher ist Sicher

Datenschutzskandal: Handel mit Millionen Melderegisterdaten aufgedeckt – Wirtschaft – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten

Der Skandal um den illegalen Adresshandel ist offenbar um ein dunkles Kapitel reicher. Laut einem Zeitungsbericht haben mindestens acht Unternehmen rechtswidrig mit Millionen von Daten aus kommunalen Melderegistern gehandelt.

Und das, wo Herr Schäuble immer wieder versichert, dass Daten beim Staat sicher wären. Ich bin gespannt, wie sich das mit den Fingerabdrücken verhält, die ich für meinen Reisepass abgeben musste.

Breaking news

heise online – 28.08.08 – Microsoft erhält Patent auf Seitenblättern

Der Softwarekonzern Microsoft hat vom US-amerikanischen Patent- und Markenamt ein Patent auf eine Methode für die seitenweise Navigation durch auf Computern dargestellte Inhalte erteilt bekommen. Microsoft hatte die Methode im März 2005 angemeldet, das Patent wurde am 19. August 2008 erteilt. Das Patent beschreibt eine Methode, mit der unabhängig von der aktuell gewählten Darstellungsart mittels der „Page-Up“- und „Page-Down“-Tasten auf der Tastatur immer genau eine Seite vor- oder zurückgeblättert werden könne.

Ich habe mal ein Patent auf die „a“-Taste eingereicht, das Drücken der „a“-Taste führt nämlich in manchen Anwendungen zu unerwarteten Ergebnissen…

Verbindungsdatenspeicherungs-PR im ÖR

TP: Nur nicht nachhaken

Die Aussage des Herrn Hanschmann suggeriert also einen stets vorhandenen Zusammenhang zwischen Vergewaltigungen und Verbindungsdaten, der nicht besteht. Er lässt auch außer Acht, dass eine Vielzahl von Vergewaltigungen aufgeklärt wird, ohne dass jemals auf irgendwelche Telekommunikationsdaten Zugriff genommen wird. Die Kripo muss im vorliegenden Fall Täterspuren sichten wie bei jedem anderen Fall (und auf althergebrachte Weise ermitteln). Ob der Täter auch ohne den Zugriff auf die Handydaten hätte gefunden werden können oder nicht ist insofern pure Spekulation. Insbesondere, da der Zuschauer nichts über die weitere Ermittlung erfährt. Gab es Spuren, die sowieso auf den Täter hinwiesen? Dies wird im Bericht nicht erwähnt, ein Nachhaken der Journalisten erfolgt nicht.

Verbindungsdatenspeicherungs-PR im ÖR

TP: Nur nicht nachhaken

Die Aussage des Herrn Hanschmann suggeriert also einen stets vorhandenen Zusammenhang zwischen Vergewaltigungen und Verbindungsdaten, der nicht besteht. Er lässt auch außer Acht, dass eine Vielzahl von Vergewaltigungen aufgeklärt wird, ohne dass jemals auf irgendwelche Telekommunikationsdaten Zugriff genommen wird. Die Kripo muss im vorliegenden Fall Täterspuren sichten wie bei jedem anderen Fall (und auf althergebrachte Weise ermitteln). Ob der Täter auch ohne den Zugriff auf die Handydaten hätte gefunden werden können oder nicht ist insofern pure Spekulation. Insbesondere, da der Zuschauer nichts über die weitere Ermittlung erfährt. Gab es Spuren, die sowieso auf den Täter hinwiesen? Dies wird im Bericht nicht erwähnt, ein Nachhaken der Journalisten erfolgt nicht.

„Lohndiskriminierung“

„Lohndiskriminierung“: Das Frauenministerium klärt auf

„Die in der von Ihnen zitierten Rede vom 8. März 2007 enthaltene Aussage von Frau Ministerin von der Leyen, dass ‚Frauen noch immer nur 77 % des männlichen Einkommens verdienen, wohlbemerkt für gleiche Arbeit’ ist daher in dieser Form nicht richtig und missverständlich, auch wenn er sich in den Medien oft so oder ähnlich findet. Wir haben die Rede daher aus dem Netz genommen und danken Ihnen für diesen Hinweis.“

Begriffsvorschläge

  • Horizontalkündigung (Schwierigkeitsgrad: einfach)
    Kündigung eines Arbeitsverhältnisses und Eintritt in ein stellengleiches Arbeitsverhältnis bei einem anderen Arbeitgeber.
  • Diagonalkündigung (Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwer)
    Kündigung eines Arbeitsverhältnisses und Eintritt in ein hierarchiehöheres Arbeitsverhältnis bei einem anderen Arbeitgeber.
  • Vertikalkündigung (Schwierigkeitsgrad: sehr schwer)
    Kündigung eines Arbeitsverhältnisses und Eintritt in ein hierarchiehöheres Arbeitsverhältnis beim gleichen Arbeitgeber durch Rücknahme der der Kündigung.
  • Bremskündigung (Schwierigkeitsgrad: Anfänger)
    Kündigung eines Arbeitsverhältnisses und Eintritt in ein hierarchieniederes Arbeitsverhältnis bei einem anderen Arbeitgeber.

Begriffsvorschläge

  • Horizontalkündigung (Schwierigkeitsgrad: einfach)
    Kündigung eines Arbeitsverhältnisses und Eintritt in ein stellengleiches Arbeitsverhältnis bei einem anderen Arbeitgeber.
  • Diagonalkündigung (Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwer)
    Kündigung eines Arbeitsverhältnisses und Eintritt in ein hierarchiehöheres Arbeitsverhältnis bei einem anderen Arbeitgeber.
  • Vertikalkündigung (Schwierigkeitsgrad: sehr schwer)
    Kündigung eines Arbeitsverhältnisses und Eintritt in ein hierarchiehöheres Arbeitsverhältnis beim gleichen Arbeitgeber durch Rücknahme der der Kündigung.
  • Bremskündigung (Schwierigkeitsgrad: Anfänger)
    Kündigung eines Arbeitsverhältnisses und Eintritt in ein hierarchieniederes Arbeitsverhältnis bei einem anderen Arbeitgeber.

Firefox Profilexplosion

Firefox 3 benutzt eine sqlite-Datenbank um Malware- und Phishingseiten zu identifizieren. Leider wird diese Datei recht groß. Man kann dem entgegen kommen, in dem man die Überprüfung entweder abschaltet wie hier auf Englisch beschrieben oder indem man die Datei selbst verkleinert (reorganisiert): sqlite3 urlclassifier3.sqlite vacuum. sqlite3 bekommt man von der Projektseite.

Lonestar kauft IKB – teilweise

Auch beim IKB-Engagement ist das Risiko für die lautlosen Bankenretter nicht so groß, wie es auf den ersten Blick scheint. Denn die Mittelstandsbank wird nicht vollständig verkauft. Um den Deal attraktiv zu machen, wurde das Institut in zwei Teile aufgeteilt. Im Angebot ist vorerst nur der gute Teil, der als Kern die Adressenliste und die Verbindung zu den Mittelstandskunden enthält.

Quelle: SZ

Lone Star übernimmt überraschend den größten Teil der Risiken aus den Portfolioinvestments der IKB. Lone Star werde Wertpapiere im Nominalwert von 3,3 Milliarden Euro in eine Zweckgesellschaft auslagern und diese mit Kapital hinterlegen, sagte IKB-Chef Günther Bräunig. Auf die bisherige IKB-Großaktionärin KfW würden die restlichen Wertpapiere von 1,3 Milliarden Euro übertragen.

Quelle: SZ

Was stimmt? a)? b)? Beides?