Parkinsonsches Gesetz

Parkinsonsches Gesetz – Wikipedia:

Beim Planen des Baus eines Kernkraftwerks kann es so vorkommen, dass die eigentliche Konstruktion des Reaktor-Inneren relativ schnell abgehakt wird, weil die anwesenden Manager und Politiker nur wenig Fachwissen besitzen, während sich danach alle über Stunden die Köpfe heiß reden über die Farbe, in der das Abstellhäuschen (bicycle shed) für die Fahrräder der Mitarbeiter gestrichen werden soll.

Eine Gesetzmäßigkeit, die ich im Hinterkopf behalten sollte.

Nebenan

NETZEITUNG MEDIEN: Gott auf dem Gänsemarkt:

Aha. Scheinheiligkeit ist also die Quintessenz des Boulevards. Es ist offenbar in Ordnung, über die Gehälter von Ex-Bundeskanzler Schröder zu mutmaßen, es ist beinahe schon obligatorisch sich über das Sexleben von Berühmtheiten auszulassen, aber Spekulationen über Führungskräfte von Zeitungen – Mitglieder derselben Borchardt- und Bocca-di-Bacco-Tischgesellschaft –, die sollen gefälligst ausbleiben. Nichts jedoch vermag Diekmanns fast lüsterne Neugier auf Döpfner zu verbergen, einem der wenigen Menschen in der Welt, die ihn tatsächlich feuern könnten.

So ist das also mit Herrn Diekmann: Er traut sich nicht, seinen Lesern zu erzählen, wieviel von ihren xx Cent (habe schon seit Jahren keine Bild mehr erstanden) Chefredakteur K. Diekmann zugute kommen. Dass das deutlich über eine Million Euro zu sein scheint… also: bitte redet darüber, wenn Kai und sein Blatt das nächste Mal vom „kleinen Mann“ sprechen.

Den kleinen Mann kennen die nicht. Dem nehmen sie nämlich nur die paar Cent für ihr Schundblatt ab, um sich selbst Champagnerparties zu gönnen.

Roger Boyes, geb. 1952, ist Deutschland-Korrespondent der Londoner «Times» und arbeitet zudem als Kolumnist für den «Tagesspiegel» aus Berlin. Das Porträt ist ein Vorabdruck aus dem von Stephan Weichert und Christian Zabel herausgegebenen Buch «Die Alpha-Journalisten. Deutschlands Wortführer im Porträt»

Weiter erwähnt:

  • Stefan Aust
  • Henryk M. Broder
  • Maybrit Illner

Klingt nach einem Buch, dass via amazon wohl den Weg in meinen Briefkasten finden wird.

Internet Explorer ein Bürobrowser

Browsermarkt: Nach Feierabend liegt Firefox vorn:

Neu ist vor allem, dass Firefox seit kurzem die Nase vorn hat, also der am häufigsten genutzte Browser ist, sobald die Bürosurfer wegfallen. Eine Führungsposition des Microsoft Internet Explorers korreliert in unseren Statistiken hingegen mit einem hohen Anteil von genutzten Windows-2000-Betriebssystemen – ein klarer Indikator dafür, dass es die EDV-Abteilungen der Unternehmenswelt sind, die die Marktdominanz des MSIE in Deutschland stützen.

Internet Explorer ein Bürobrowser

Browsermarkt: Nach Feierabend liegt Firefox vorn:

Neu ist vor allem, dass Firefox seit kurzem die Nase vorn hat, also der am häufigsten genutzte Browser ist, sobald die Bürosurfer wegfallen. Eine Führungsposition des Microsoft Internet Explorers korreliert in unseren Statistiken hingegen mit einem hohen Anteil von genutzten Windows-2000-Betriebssystemen – ein klarer Indikator dafür, dass es die EDV-Abteilungen der Unternehmenswelt sind, die die Marktdominanz des MSIE in Deutschland stützen.

IWF und Souveränität

TP: Rückzug nach vorne:

Beispiel Nummer zwei: Mexiko. Hier strafte das Gremium das Vorgehen eines Verwaltungsbezirks ab, der dem US-Unternehmen Metalclad untersagt hatte, giftige Abwässer ungefiltert abzuleiten, weil sie das Trinkwasser der Region verseuchten. Die Maßnahme wurde von dem Konzern auf der Basis des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens als Beschneidung der Unternehmensrechte kritisiert.

Mir fehlen ehrlich gesagt die Worte.

IWF und Souveränität

TP: Rückzug nach vorne:

Beispiel Nummer zwei: Mexiko. Hier strafte das Gremium das Vorgehen eines Verwaltungsbezirks ab, der dem US-Unternehmen Metalclad untersagt hatte, giftige Abwässer ungefiltert abzuleiten, weil sie das Trinkwasser der Region verseuchten. Die Maßnahme wurde von dem Konzern auf der Basis des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens als Beschneidung der Unternehmensrechte kritisiert.

Mir fehlen ehrlich gesagt die Worte.

Aus der Schweiz

Flucht aus dem Armenhaus – Wirtschaft – Sonntagsblick – Blick Online:

Deutschland erlebt zurzeit einen Boom: Das Statistische Bundesamt meldet für 2006 ein Wirtschaftswachstum von 2,7 Prozent. Doch man muss genauer hinsehen: Gestiegen sind auch 2006 nur die Gewinne, nämlich um rund 30 Milliarden Euro. Die Summe aller Löhne hingegen ist trotz leicht zunehmender Beschäftigung erneut gesunken – und das mitten im Aufschwung!

Soso, in der Schweiz macht man sich mittlerweile Sorgen um die Deutsche Politik…