„Möchtest Du die Zukunft des Internet-Fernsehen erleben? Lade Dir den Open Source Democracy Player herunter“ -Wired Magazine
Es ist recht einfach. Du kriegst ein besseres Internet-Fernseh-Erlebnis mit Democracy Player, weil du mehr sehen kannst – und das einfacher. Manche Leute sagen ein ‚TiVo für’s Internet‘ oder ‚Firefox für Videos‘ (oder Videorecorder für die Festplatte).
Democracy Player ist kostenlos, Open Source und von einer Non-Profit Organisation erstellt. Es ist nicht unsere Absicht uns an Euch zu bereichern. Unser Ziel ist Euch das bestmögliche Videoerlebnis zu ermöglichen.
Frauen im Beruf: Benachteiligt und ausgenutzt?
Frauen im Beruf: Benachteiligt und ausgenutzt?
Frauen verdienen 22 Prozent mehr als MännerIn Bezug auf Teilzeitarbeit zweifelsohne erwähnenswert ist noch der in der Öffentlichkeit fast völlig unbekannte Umstand, dass teilzeitbeschäftigte Frauen mehr verdienen als Männer. So klärt uns der „Gender-Datenreport“, den das Bundesfamilienministerium 2005 veröffentlichte, auf: „Unter den Teilzeitbeschäftigten kehren sich die Verdienstrelationen von Frauen und Männern zum Teil um (…). So liegt der Bruttojahresverdienst von Frauen, die weniger als 18 Stunden pro Woche arbeiten, 2002 bei 122 Prozent des Verdienstes von Männern in dieser Beschäftigungsform. Bei einer Teilzeitbeschäftigung über 18 Stunden pro Woche erreichen Frauen in Deutschland immerhin 96 Prozent des Männerverdienstes“ (S. 178).
Dax im Minus: Hypothekenkrise in USA reißt deutsche Aktien nach unten
Dax im Minus: Hypothekenkrise in USA reißt deutsche Aktien nach unten
Die Börsen in Asien gaben die Richtung vor, nun folgt auch der Deutsche Aktienindex: Der Dax notiert derzeit deutlich im Minus. Vor allem die Hypothekenkrise in den USA belastet die Kurse – Bankenwerte gehören zu den größten Verlierern.
Dax im Minus: Hypothekenkrise in USA reißt deutsche Aktien nach unten
Dax im Minus: Hypothekenkrise in USA reißt deutsche Aktien nach unten
Die Börsen in Asien gaben die Richtung vor, nun folgt auch der Deutsche Aktienindex: Der Dax notiert derzeit deutlich im Minus. Vor allem die Hypothekenkrise in den USA belastet die Kurse – Bankenwerte gehören zu den größten Verlierern.
Karriere-Hindernisse: Risikofaktor Frau
Karriere-Hindernisse: Risikofaktor Frau
Deutsche Frauen sind schlechter dran als die meisten anderen in Europa – und das hat reichlich Gründe, sagen prominente Erfolgsfrauen. Auf SPIEGEL ONLINE sprechen sie über katastrophale Kinderbetreuung und verraten, wie sie sich in Hahnenkämpfen durchsetzen.
Uncharmanter Titel für ein emotionales Thema.
TP: Vor dem Tsunami
Die geplatzte Spekulationsblase auf dem US-Immobilienmarkt belastet die amerikanische Konjunktur und war eine der Ursachen für die jüngsten Turbulenzen auf den Weltfinanzmärkten
Ein paar Zahlen zu Immobilienspekulationen im US-Amerikanischen Markt. Dazu die Zeit:
ZEIT online – Finanzen – – – Immobilien : Der Albtraum vom eigenen Haus
Beunruhigt durchstöbern jetzt auch Investoren – etwa Pensionsfonds und Hedgefonds – ihre Portfolios. »Ein Qualitätsverlust bei den Hypothekenpapieren könnte sich als Zeitbombe erweisen und zu einem Hedgefonds-Debakel führen«, warnt Christopher Whalen, Analyst und Gründer von Institutional Risk Analytics. Hedgefonds können größere Ausfälle mangels Reserven kaum auffangen.
TP: Von der aufgeklärten Intoleranz zum pauschalen Hass
TP: Von der aufgeklärten Intoleranz zum pauschalen Hass
Wieder diskutieren westliche Intellektuelle über den richtigen Umgang mit islamischen Migranten. Sollten sie eines Tages zum bewaffneten Kampf aufrufen, stünden Freiwillige längst bereit – in Weblogs wie „Politically Incorrect“ feiern sie den neuen Rassismus
Es ist wieder en vogue: Wir haben einen Feind. Was ich schon lange befürchtet hatte, macht sich nun unaufhaltsam breit: Ein Feind wird erschaffen, von Links wie Rechts und aus der Mitte. Es ist „der Moslem“, der nichts im Sinne hat, als uns Ungläubige hinfortzuwischen. Man ist ja „für Israel und die Juden“, hat man eine neue Gruppe von „die gegen wir gefunden“. Wie hat damals Antisemitismus angefangen? Nein, diese Frage darf man nicht mehr stellen, es ist ja schließlich „die gegen wir“. Man müht sich, „Toleranz“ als Schwäche gegenüber „den Intoleranten“ (natürlich „der Moslem“) hinzustellen.
Wie hat das eigentlich damals angefangen?
Jedenfalls lässt mir das Forum zum Artikel die Galle hochkommen.
TP: Von der aufgeklärten Intoleranz zum pauschalen Hass
TP: Von der aufgeklärten Intoleranz zum pauschalen Hass
Wieder diskutieren westliche Intellektuelle über den richtigen Umgang mit islamischen Migranten. Sollten sie eines Tages zum bewaffneten Kampf aufrufen, stünden Freiwillige längst bereit – in Weblogs wie „Politically Incorrect“ feiern sie den neuen Rassismus
Es ist wieder en vogue: Wir haben einen Feind. Was ich schon lange befürchtet hatte, macht sich nun unaufhaltsam breit: Ein Feind wird erschaffen, von Links wie Rechts und aus der Mitte. Es ist „der Moslem“, der nichts im Sinne hat, als uns Ungläubige hinfortzuwischen. Man ist ja „für Israel und die Juden“, hat man eine neue Gruppe von „die gegen wir gefunden“. Wie hat damals Antisemitismus angefangen? Nein, diese Frage darf man nicht mehr stellen, es ist ja schließlich „die gegen wir“. Man müht sich, „Toleranz“ als Schwäche gegenüber „den Intoleranten“ (natürlich „der Moslem“) hinzustellen.
Wie hat das eigentlich damals angefangen?
Jedenfalls lässt mir das Forum zum Artikel die Galle hochkommen.
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